AUTORENTHEATERTAGE BERLIN

Uraufführung von Theresia Walsers „Eine Stille für Frau Schirakesch“ in der Regie von Annette Pullen nach Berlin eingeladen

Schirakesch_360x240_1Theresia Walsers Eine Stille für Frau Schirakesch, eine Koproduktion des Theaters Osnabrück mit dem Theater Freiburg, ist als Gastspiel zu den Autorentheatertagen des Deutschen Theaters in Berlin eingeladen.  Eine Stille für Frau Schirakesch wurde im Rahmen des Festivals Spieltriebe 4 – Entsichert in Osnabrück uraufgeführt und wird sowohl im Osnabrücker emma-theater als auch in Freiburg gespielt. Regie führte Osnabrücks Leitende Schauspielregisseurin Annette Pullen. Die Einladung zu einem der wichtigsten Festivals für Gegenwartsdramatik bereits wenige Monate nach dem Start der Intendanz von Ralf Waldschmidt ist eine Bestätigung für die erfolgreiche Arbeit der neuen Schauspielleitung am Theater Osnabrück mit Annette Pullen an der Spitze.

Die Autorentheatertage Berlin finden vom 6. – 16. Juni 2012 im Deutschen Theater statt. Sie gelten als Gipfeltreffen der Gegenwartsdramatik sowie als Entdeckerfestival für neue Stücke. Neben einem Gastspielprogramm mit Inszenierungen zeitgenössischer Dramatik aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ist es vor allem die Entscheidung des jeweiligen Jurors, die mit Spannung erwartet wird. In diesem Jahr ist Tobi Müller Alleinjuror, der die seiner Meinung nach vier spannendsten, noch nicht uraufgeführten Texte auswählt. Sie werden als Werkstatt-Inszenierungen zum Abschluss des Festivals im Rahmen der Langen Nacht der Autoren präsentiert.

Eine Stille für Frau Schirakesch ist das neueste Werk von Theresia Walser, entstanden als Auftragsarbeit des Theaters Freiburg. Auf dem Markplatz von Tschundakar soll eine Frau gesteinigt werden. Eine sechsköpfige Gesprächsrunde, darunter General Gert, Soldatin Rose und zwei Schönheitsköniginnen, warten auf den Moment der Steinigung, auf ihre Stille für Frau Schirakesch. Angeführt wird die Gesprächsrunde von Hilda, der Fragenstellerin, der Wagenlenkerin. Theresia Walser treibt ihre Figuren auf das ungesicherte Terrain der öffentlichen Meinungsäußerung, auf dem das, was eigentlich verhüllt bleiben will, unbeabsichtigt zu Tage tritt. Frau Schirakesch, die Frau unter der Burka, sitzt in der Mitte ihrer Köpfe. Sie wird zum Symbol für den Feldzug, den die Demokratie im Namen der Menschenrechte führt. Ein Symbol, das sich jeder greifen und zu Diensten machen kann. Der Countdown läuft. Die Stille für Frau Schirakesch wird eintreten, wenn ihre Steinigung beginnt und die Kameras auf Sendung gehen.

Friedenslabor Osnabrück

12. bis 15. April 2012, Theater am Domhof und emma-theater

„Das also war das Osnabrücker Friedenslabor: Zu jeder These kam die Antithese. Bequemen Parolen wurden die Dilemmata des schwierigen Themas entgegengehalten; den täglichen Diskussionen konnte es nur nutzen. Ein gelungener Kontrast zu den Routinen der Empörung. […] Ein bisschen Frieden, bitte! Diese Forderung unterschreibt jeder. Viel gewonnen ist mit dem frommen Wunsch allerdings noch nicht. Nun hat das Osnabrücker Theater es sich zum Programm gemacht, die Rede von der Friedenskultur bitterernst zu nehmen – und geht dabei mit erfreulichem Spaß zur Sache. Ein Widerspruch ist das nicht. Denn seien wir ehrlich: Nicht nur in die politische Debatte, auch in den Theaterbetrieb schleichen sich allzu leicht Routinen ein. Die Erfindung eines Friedenslabors ist da zuallerletzt als Signal zu verstehen, einmal sprichwörtlich aus dem Repertoire auszubrechen. Die erste Ausgabe hat gezeigt, wie es funktionieren kann: Mit einem Programm, das klassische und überraschende Formate mischt, das gezielt verschiedene Generationen anspricht und das in seiner konzentrierten Form dabei hilft, ein Gespräch über mehrere Tage zu entfalten. Besonders erfreulich: der Mut zum offenen Ergebnis. Bei diesem Festival musste jeder sich selbst und seine Gewissheiten überprüfen. Ein guter erster Schritt also für den Osnabrücker Weg zum Weltfrieden.“ Neue Osnabrücker Zeitung

Das Theater Osnabrück beschäftigt sich auf vielen Ebenen mit dem Thema Frieden – und damit zwangsläufig auch mit dem Thema Krieg. Frieden schaffen auf die Schnelle können wir nicht. Aber gemeinsam mit Partnern aus der Stadt können wir eine Plattform bieten, Diskussionen anregen, Fragen stellen. Der Krieg ist mitten unter uns, aus vielen Teilen der Welt flüchten Menschen vor der Aggression in ihrer Heimat nach Deutschland. Im Konzert mit Heinz Ratz erleben wir einige von Ihnen als Künstler und Musiker. Erstmals in 25 Jahren findet ein Friedensgespräch auf der Theaterbühne statt. Poetry Slam, Livehörspiel, eine Ausstellung, Diskussionen – folgen Sie uns ins Friedenslabor Osnabrück.

http://www.osradio.de/kultur/2012/03/23/das-osnabrucker-theater-startet-mit-dem-friedenslabor/

Ralf Waldschmidt, Intendant
Hilko Eilts, Leitung Friedenslabor

 

Eröffung des Osnabrücker Friedenslabors

12. April, 18 Uhr, Oberes Foyer, Theater am Domhof
Mit Rita-Maria Rzyski (Stadträtin für Familie, Bildung, Kultur, Gesundheit, Soziales und Sport), Marcel Mettelsiefen (Fotograf), Bernd Mesovic (Pro Asyl), Heinz Ratz (Liedermacher, Sänger, Dichter), Dr. Ralf Waldschmidt (Intendant des Theaters Osnabrück)

Die Stadträtin für Familie, Bildung, Kultur, Gesundheit, Soziales und Sport Rita-Maria Rzyski, der Fotograf Marcel Mettelsiefen, Bernd Mesovic von Pro Asyl, Intendant Ralf Waldschmidt sowie der Musiker Heinz Ratz eröffnen das Friedenslabor Osnabrück und nehmen Stellung zur Position des Theaters in der Debatte um Krieg und Frieden. Gleichzeitig wird die Ausstellung Kunduz, 4. September 2009 – Eine Spurensuche eröffnet.

KUNDUZ, 4. SEPTEMBER 2009 – EINE SPURENSUCHE / Ausstellung

Eröffnung: 12. April, 18 Uhr, Oberes Foyer, Theater am Domhof


Ausstellung_360x240Am Anfang war die Zahl: „Zwischen 17 und 142 Tote“ hat es, laut Nato- Untersuchungsbericht, bei dem deutschen Bombardement in den Morgenstunden des 4. September südlich von Kunduz gegeben. Zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg hatte ein deutscher Offizier das Töten im großen Stil angeordnet. Der Korrespondent Christoph Reuter und der Fotograf Marcel Mettelsiefen haben über Monate hinweg recherchiert, wer an jenem Morgen unter welchen Umständen starb. Ihre eindrückliche Ausstellung gibt den Toten von Kunduz ein Gesicht.

The Refugees / Konzert

12. April, 21 Uhr, emma-theater
Konzert mit Heinz Ratz, der Band Strom & Wasser sowie internationalen Musikern aus deutschen Flüchtlingslagern

Ratz_360x240Musiker, Dichter, Kabarettist, Polit-Aktivist – Heinz Ratz ist alles auf einmal. Seine „Tour der 1000 Brücken“ führte ihn mit seiner Band Strom & Wasser durch unzählige Orte der Republik. Er besuchte Flüchtlingslager, engagierte sich für die dort lebenden Menschen, gab für sie Konzerte und lernte dabei Flüchtlinge kennen, die in ihren Heimatländern als Musiker arbeiteten. Gemeinsam mit ihnen gastiert Heinz Ratz im emma-theater Osnabrück.
Freier Verkauf, 5€

POETRY-SLAM – DEAD-OR-ALIVE

14. April 2012, 21 Uhr, emma-theater
Kooperation mit der Lagerhalle Osnabrück

Sie sind Kult – die Poetry-Slams der Lagerhalle Osnabrück. Beim ersten Poetry-Slam, den die Lagerhalle in Kooperation mit dem Theater Osnabrück im Rahmen des Friedenslabors veranstaltet, heißt es: dead or alive – tote Dichter gegen lebende. Schauspieler des Theaters performen alte Texte und wetteifern mit heutigen Autoren um die Gunst von Jury und Publikum. Mit Slammaster Andreas Weber.
Freier Verkauf, 5€

EMPÖR MICH! EIN LIVE-HÖRSPIEL ÜBER EMPÖRUNGSBLOCKADEN

13. und 15. April, 20 Uhr, Chorsaal
Konzept/Inszenierung: Carsten Golbeck
Es spielen: Stephanie Schadeweg; Patrick Berg, Jakob Plutte

Gibt’s das? Empörungsblockaden? Wir sind doch Wut-Bürger. Und den Bundespräsidenten haben wir auch geschafft. Und dass sich so wenige über die Finanzpolitik empören, liegt eben daran, dass sie so kompliziert ist. Das Live-Hörspiel begleitet Anke und Holger durch ihren Alltag: Ihr Glaube an eine gesunde Demokratie ist ziemlich erschüttert und dennoch: eine Empörung will sich nicht einstellen. Zum Glück gibt es den „Workshop gegen Demokratiemüdigkeit und Empörungsblockaden“, der ihren Glaubenssätzen und der unbewältigten deutsch/ deutschen Vergangenheit auf den Leib rückt. Ein Live-Hörspiel ist: drei Schauspieler, viele Rollen, mal Hörspiel, mal Satire, mal Improtheater, mal Geräuschemacher – und das Publikum immer mittendrin.
Freier Verkauf, 12€

OSNABRÜCKER FRIEDENSGESPRÄCHE / Krieg und Frieden auf der (Welt-)bühne

15. April 2012, 15 Uhr, Theater am Domhof
Es diskutieren Dr. Carolin Emcke (Publizistin und Reporterin), Reinhold Robbe (Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages a.D.), Ulrich Khuon (Intendant des Deutschen Theaters Berlin)
Moderation Dr. Hans Dieter Heimendahl (Radio Bremen/Nordwestradio)

Nähere Informationen unter: www.ofg.uni-osnabrueck.de
Eintritt frei

Vorstellungen im Rahmen des Osnabrücker Friedenslabors

12. April 2012, 19.30 Uhr, Theater am Domhof
LEBEN DES GALILEI
Bertolt Brecht

13. April 2012, 19.30 Uhr, emma-theater
FEGEFEUER (DSE)
Sofi Oksanen

14. April 2012, 19.30 Uhr, Theater am Domhof
DAS LETZTE FEUER
Dea Loher

15. April 2012, 19.30 Uhr, Theater am Domhof
SIMPLICIUS SIMPLICISSIMUS
Karl Amadeus Hartmann

15. April 2012, 19.30 Uhr, emma-theater
DER KOCH, DER MALER UND DER BARBIER DES PRÄSIDENTEN (UA)
Ceridwen Dovey

Publikumsgespräche und Diskussionen nach jeder Vorstellung
Neben zahlreichen Sonderveranstaltungen werden im Rahmen des Friedenslabors Inszenierungen gezeigt, in denen das Thema Krieg und Frieden eine zentrale Rolle spielt. Nach allen Vorstellungen finden Publikumsgespräche mit Mitgliedern des Ensembles, Regisseuren und Dramaturgen statt.

ERSATZSPIELSTÄTTEN FÜR OSKAR wegen Sanierung der emma-Fassade

Lageplan ErsatzspielstättenAb März 2012 wird die Fassade des emma-theaters saniert. Aufgrund des Baulärms wird es leider nicht möglich sein, alle OSKAR–Vormittagsvorstellungen im emma-theater zu spielen. Es ist jedoch gelungen, zwei passende und leicht zu erreichende Ausweichspielstätten in der Stadt zu finden.

Berufsschulzentrum am Westerberg
Bushaltestelle: Berufsschulzentrum, Linien: 11/12/13
Zugang über Natruper Straße/L88, Eingang linker Hand, Beschilderung folgen

Filmpassage/Kinosaal 2
Johannisstraße 112-113, Bushaltestelle: Salzmarkt, Linien: 71/72 Sutthausen; 61/62; 21; 41

Übersicht der Spielstätten/Stücke:
Berufsschulzentrum am Westerberg: Der Kick, Der gestiefelte Kater
Filmpassage: Tschick
Theater am Domhof/Oberes Foyer: Der Chronist der Winde
emma-theater: In 80 Tagen um die Welt

Alle Abend- und Wochenendvorstellungen finden weiterhin im emma-theater statt!

Neue künstlerische Leitung der Sparte Tanz ab Spielzeit 2012/13

Tanzleitung_360x240Mit Beginn der Spielzeit 2012/13 übernimmt der junge italienische Choreograf Mauro de Candia die Leitung der Sparte Tanz an den Städtischen Bühnen Osnabrück. Dr. Patricia Stöckemann, derzeit Leiterin des Tanztheater Bremen, wird das Leitungsteam als Dramaturgin und Managerin der Dance Company Theater Osnabrück ergänzen. Dies gab Intendant Dr. Ralf Waldschmidt am Freitag, den 9. Dezember 2011 im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. De Candia tritt die Nachfolge von Nanine Linning an, die Holger Schultze nach Heidelberg folgen wird. Seine Laufbahn als Tänzer wurde maßgeblich von Ballettdirektor Stephan Thoss geprägt, der ihn 2001 an das Ballett der Staatsoper Hannover engagierte. Als freischaffender Choreograf arbeitete Mauro de Candia bereits für viele bedeutende Companys, darunter das Royal Ballet of Flanders sowie das Staatsballett Berlin und wurde für seine künstlerische Arbeit mit zahlreichen Preisen geehrt. Patricia Stöckemann arbeitete als Journalistin und leitende Redakteurin für verschiedene Tanzfachzeitschriften und hatte Lehraufträge in den Bereichen Tanzgeschichte und Tanztheorie an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland inne, bevor sie als Dramaturgin nach Bremen wechselte.

de Candia_Stöckemann_360x240Intendant Dr. Ralf Waldschmidt:
„Ich bin sehr glücklich, dass es gelungen ist, den international renommierten Choreografen Mauro de Candia nach Osnabrück zu verpflichten. Mit ihm wird das hohe künstlerische Niveau, das der Tanz in den letzten Jahren in Osnabrück erreicht hat, erhalten und weiter entwickelt. Das Theater Osnabrück wird seine Position als wichtige Tanzadresse in Deutschland und Europa behaupten und weiter ausbauen. Patricia Stöckemann wird als erfahrene Dramaturgin und Tanzmanagerin die Arbeit von Mauro de Candia begleiten und unterstützen.“

ANDREAS HOTZ WIRD NEUER GENERALMUSIKDIREKTOR

Hotz_Andreas_360x240Mit Beginn der Spielzeit 2012/13 wird Andreas Hotz neuer Generalmusikdirektor an den Städtischen Bühnen Osnabrück. Andreas Hotz ist Nachfolger von Hermann Bäumer, der als Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz und GMD des Staatstheaters nach Mainz wechselt. Hotz wurde nach einem Bewerbungsverfahren mit drei Runden von der Findungskommission nominiert und einstimmig von den Aufsichtsratmitgliedern gewählt. Insgesamt gab es 134 Bewerberinnen und Bewerber.

Seit der Spielzeit 2010/11 ist Andreas Hotz 1. Kapellmeister am Staatstheater Mainz. Kürzlich wurde er Preisträger des wichtigsten deutschen Dirigierwettbewerbs, den "Deutschen Dirigentenpreis" in Berlin. 2008 war als bis dato einziger deutscher Dirigent Preisträger des renommierten Dirigierwettbewerbs Sir Georg Solti. Seitdem gastiert er regelmäßig bei vielen Orchestern im In- und Ausland wie z.B. dem Melbourne Victoria Symphony Orchestra, der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford, der Jenaer Philharmonie, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, den Nürnberger Sinfonikern und der Polnischen Kammerphilharmonie. In diesem Rahmen entstand eine Reihe von Radioproduktionen, u. a. beim Mitteldeutschen und Hessischen Rundfunk. Andreas Hotz studierte Orchesterleitung, Klavier, Korrepetition und Orgel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und schloss sein Dirigierexamen „mit Auszeichnung“ ab. Seit 2005 unterrichtet er dort als Dozent für Orchesterleitung. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Pierre Boulez, Kurt Masur und Reinhard Goebel. Andreas Hotz wurde vielfach mit Stipendien ausgezeichnet, u. a. durch das Dirigentenforum des Deutschen Musikrats, durch die Studienstiftung des deutschen Volkes, den DAAD und das Cusanuswerk.

Nach ersten Engagements an der Oper Frankfurt und dem Staatstheater Darmstadt wechselte er 2006 als 1. Koordinierter Kapellmeister ans Pfalztheater Kaiserslautern. Dort leitete Andreas Hotz zahlreiche Premieren und Wiederaufnahmen, u. a. Norma, Tiefland, Elektra, Otello, Don Pasquale, Die Fledermaus, Jonny spielt auf, Mefistofele, Zar und Zimmermann und Il trovatore. Am Staatstheater Mainz dirigierte er bislang Tannhäuser, Die Verkaufte Braut, Idomeneo und König Roger (Szymanowski) und steht in dieser Spielzeit für Un ballo in maschera, Così fan tutte und Tristan und Isolde am Dirigentenpult.  

Theatertalk

Ihr schaut euch Schauspiele, Tanz- und Musiktheater zu ermäßigten Preisen an und habt die Gelegenheit, euch mit anderen StudentInnen sowie Schauspielern, Dramaturgen und Theaterleuten über die Inszenierungen auszutauschen. TheaterTalks gibt es jeden zweiten Dienstag im Semester. Die zu besprechenden Stücke werden beim Infotreffen ausgewählt. Für den TheaterTalk sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich, in erster Linie sollen unsere Treffen Spaß machen, Platz für Fragen schaffen und zu neuen Sichtweisen anregen. Jedes neue Gesicht ist in der Gruppe willkommen! Wenn ihr an zwei Talks teilgenommen habt, bekommt ihr sogar einen Ausweis, mit dem ihr für alle Stücke der aktuellen Saison eine Ermäßigung erhaltet.

Infotreffen
25.10.2011, 20 Uhr im Alten Kreishaus (Gebäude 41), Raum 112

TheaterTalk
10.1.2012, 20 Uhr im Theater/Foyer
Anfragen an Franziska Rieger und Britta Schünemann, theatertalk.uni@googlemail.com