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Alexander May

Alexander May, geboren 1970 in Trier, absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Steinbildhauer und Steinmetz und arbeitete einige Jahre in diesem Beruf. 1999 gründete er die freie Theatergruppe „Fragment“, mit der er zahlreiche Produktionen in Berlin realisierte. Parallel dazu arbeitete er als Regieassistent u. a. mit Claus Peymann, Thomas Langhoff und Christoph Schlingensief. 2001 bis 2005 war er Regieassistent am Bayerischen Staatsschauspiel München, wo er u. a. mit Barbara Frey und Jan Bosse arbeitete, 2005 inszenierte er im Marstall Genua 01 von Fausto Paravidino. Seit 2005 ist Alexander May als freier Regisseur tätig. 2008 führte er bei den Salzburger Festspielen Regie in der Reihe Dichter zu Gast und inszenierte Die Räuber am Theater Trier. Er inszenierte u. a. am Landestheater Schwaben in Memmingen, am Staatstheater Nürnberg (u. a. Speer (2009), Die fetten Jahre sind vorbei (2008)), am Theater Augsburg (Il re pastore (2009), Fräulein Julie und Wunschkonzert (2007)) und am Schauspiel Essen (Osama der Held (2010)). Zudem arbeitete er an der Münchner Schauburg (Die Räuber (2010), Gerettet (2009)) und am Theater Trier (Eine Familie (2011), Die Räuber (2008)). Am Theater Osnabrück inszenierte Alexander May in der Spielzeit 2011/12 das Antikenprojekt Tod einer Hündin nach Euripides sowie die OSKAR-Produktion Tschick, für die er gemeinsam mit Anabel Fröhlich auch die Bühne entworfen hat. In der Spielzeit 2012/13 inszenierte er am Theater Osnabrück neben William Pelliers wir waren die Musiktheateruraufführung Das große Heft von Sidney Corbett, 2013/14 folgten Die Comedian Harmonists. In der Spielzeit 2014/15 führte er Regie bei Georg Philipp Telemans Oper Germanicus.

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