Andrea Casabianchi
Andrea Casabianchi stammt aus Lörrach, am Länderdreieck Deutschland-Frankreich-Schweiz. Sie studierte ab 2004 Schauspiel an der Folkwang Hochschule in Essen und schloss ihr Studium 2008 mit dem Diplom ab. Während ihrer Ausbildung spielte sie am Schauspiel Essen in The killer in me is the killer in you my love (Inszenierung: Cilli Drexel) und am Düsseldorfer Schauspielhaus in der Orestie (Inszenierung: Lars-Ole Walburg). Es folgten Gastrollen am Landestheater in Bregenz. Seit 2009/10 ist Andrea Casabianchi Ensemblemitglied am Theater Osnabrück, wo sie u. a. Felka Nussbaum in Felix Nussbaum (Inszenierung: Johann Kresnik), Jessica in Der Kaufmann von Venedig (Inszenierung: Holger Schultze), in der Uraufführung von Dirk Lauckes Start- und Landebahn (Inszenierung: Jens Poth) und die Rolle des Elias Canetti als Kind in Rustschuk – Die gerettete Zunge (Inszenierung: Ivan Stanev) spielte. Für diese Rolle wurde sie in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute von Stefan Keim (Die Welt) in der Kategorie „Beste Nachwuchskünstlerin 2010/11“ genannt. In dieser Spielzeit ist sie zunächst in den Spieltriebe 4-Produktionen Hundegrab von Letizia Russo und Blogosphere Iraq sowie in der deutschsprachigen Erstaufführung von Sofi Oksanens Fegefeuer zu sehen.
In der Spielzeit 2011/12 bis jetzt zu sehen als
- Mània in Hundegrab im Rahmen von Spieltriebe 4
- In Blogosphere Iraq im Rahmen von Spieltriebe 4
- Zara in Fegefeuer
- Virginia in Leben des Galilei
- Edna in Das letzte Feuer
- Natalja Iwanowna in Drei Schwestern

