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Ivan Bazak

Ivan Bazak studierte 1997 bis 2003 an der Nationalen Akademie der Bildenden Künste und Architektur Kiew (Ukraine). 2001 bis 2006 absolvierte er zudem ein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, 2005/06 war er dort Meisterschüler bei Prof. Karl Kneidl. Er war Artist in Residence bei KKA (KulturKontakt Austria) in Österreich, bei der Stiftung BINZ39 in Zürich, beim NRW Kultursekretariat in NRW und Nantes sowie Stipendiat des Goethe Instituts in St. Petersburg. Ausstellungen führten ihn u. a. ins Zentrum für Zeitgenössische Kunst Kiew, in die Artothek Köln, ins Museum am Ostwall in Dortmund, zur Lodz Biennale in Lodz, in die Galeria Arsenal in Bialystok und in den Kunstverein Ulm. Mit Regisseur Alexander Charim arbeitete er zuerst 2010 als Bühnenbildner bei Orfeo – Love will tear us apart bei den Kunstfestspielen Hannover/Herrenhausen zusammen und entwarf seitdem mehrere Bühnen- und Kostümbilder für Charims Inszenierungen (Il barbiere di Siviglia (2012), Cosí fan tutte (Dezember 2012) an der Staatsoper Hannover, Geometrie der Liebe bei den Kunstfestspielen Hannover/Herrenhausen (2012, Bühne)). Am Theater Osnabrück hat Ivan Bazak in der Spielzeit 2012/13 Bühne und Kostüme für Elfriede Jelineks Winterreise sowie 2013/14 für Peter Handkes Immer noch Sturm entworfen. Am Theater Osnabrück hat Ivan Bazak in der Spielzeit 2012/13 Bühne und Kostüme für Elfriede Jelineks Winterreise, 2013/14 für Peter Handkes Immer noch Sturm, sowie 2015/16 für Don Carlos entworfen. 2015 wurde er mit dem Nestroy Preis für die „Beste Ausstattung“ für Johnny Breitwieser (Schauspielhaus Wien, Regie: Alexander Charim) ausgezeichnet. 2016/17 entwirft er Bühne und Kostüme für Dantons Tod.

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