Christel Leuner

Leuner_Christel_360x240Christel Leuner stammt aus Maxen bei Dresden und absolvierte ihr Schauspielstudium an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig. Nach ihrem ersten Engagement am Friedrich-Wolf-Theater in Neustrelitz/ Mecklenburg war sie u. a. fest engagiert am Theater Chemnitz, den Städtischen Bühnen Magdeburg, am Theater Potsdam, am Stadttheater Bremerhaven und am Theater Augsburg. Wichtige Rollen waren u. a. Grusche in Brechts Der kaukasische Kreidekreis, die Titelrollen in Lessings Minna von Barnhelm und in Brechts Mutter Courage und ihre Kinder, Frau Sarti in Brechts Leben des Galilei und Frau von Stein in Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe. Neben diversen Film- und Fernsehrollen spielte und sang Christel Leuner in zahlreichen musikalischen Produktionen, beispielsweise die Titelrollen in Zarah L. und Lale Andersen sowie in ihrem erfolgreichen Solokonzert Ich bin eine Frau mit Vergangenheit. Seit der Spielzeit 2005/06 ist sie Ensemblemitglied am Theater Osnabrück. In der Spielzeit 2011/12 spielt Christel Leuner zunächst die Hekabe im Antikenprojekt Tod einer Hündin, die Rolle der Aliide Truu in Sofi Oksanens Fegefeuer und ist weiterhin in der Wiederaufnahme von Sechs Tanzstunden in sechs Wochen zu sehen.

In der Spielzeit 2011/12 bis jetzt zu sehen als

Nie darf, wer Macht hat, Macht üben, wo er’s nicht darf,
noch wenn’s ihm gut geht meinen, ewig ging’s ihm gut.

Hekabe, Tod einer Hündin, aus Hekabe von Euripides

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