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KLAUS FISCHER

Klaus Fischer wurde in Chemnitz-Rottluff geboren. Nach Verweigerung höherer Schulausbildung aus politischen Gründen absolvierte er eine Handwerkslehre und nahm privaten Schauspielunterricht. 1958 floh er in den Westen, nach Hamburg, und begann dort seine Ausbildung zum Schauspieler bei Ida Ehre im Hamburger Kammerspiele Theater. Nach Abschluss der Ausbildung war Klaus Fischer zunächst am schwäbischen Landestheater in Memmingen, dann in Coburg, Schleswig, Flensburg und Hildesheim engagiert. Seit 1986 ist er an den städtischen Bühnen Osnabrück tätig und spielte dort schon unter der Leitung von sechs verschiedenen Intendanten und war in zirka 100 unterschiedlichen Rollen zu erleben. Besonders hervorzuheben wären WEISKOPFMALVOLIO, STALIN und FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE. Später folgte die Rolle des Hassenreuter unter Norbert Hilchenbach, Doolittle sowie der Vater in DAS FEST. Zu seinem  40 jährigen Jubiläum spielte Klaus Fischer den Adam in DER ZERBROCHENE KRUG. Weiterhin zu sehen war er in GROUPIE, JOSEPH UND MARIA, ZOOGESCHICHTEN, VOR DEM RUHESTAND und WIR WAREN. In vielen Produktionen spielt er Seite an der Seite seiner Frau. Er tritt außerdem auch in Operetten und Musicals auf. 2014/2015 war er in DER SCHIMMELREITER und in der Rolle des Wilhelm in IN ZEITEN DES ABNEHMENDEN LICHTS im Theater Osnabrück zu sehen. Des Weiteren arbeitete Klaus Fischer aktiv sowohl im Aufsichts- als auch im Betriebsrat mit und ist bis heute in verschiedenen Funktionen der GDBA tätig.

 

IN DER SPIELZEIT 2016/17 BIS JETZT ZU SEHEN IN

Der Revisor als Ammos Fjodorowitsch Ljapkin-Tjapkin
Nathan der Weise als der Patriarch

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