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Patrick Berg

Patrick Berg wurde 1983 in Hamburg geboren. Er stammt aus einer Schauspielerfamilie und sprach schon mit 15 das erste Mal an einer Schauspielschule vor. Mit 19 sammelte er erste professionelle Erfahrungen am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg (bei Ich bin nicht Rappaport von Herb Gardner, Inszenierung: Wolf-Dietrich Sprenger) und absolvierte ein Schauspielworkshop in New York. Daraufhin wurde er an der Schauspielschule Bochum (Folkwang Universität der Künste) angenommen. Prägende Rollen waren für ihn: Boris in Zwei Brüder von Fausto Paravidino (Inszenierung: Hans-Ulrich Becker), die Tanztheaterproduktion Narro, mit der die Schule nach Ramallah eingeladen war sowie die Rolle des Zettel im Sommernachtstraum von Shakespeare. Schließlich folgte dann die Rolle des Ernst Röbel in Frühlings Erwachen von Frank Wedekind (Inszenierung: Annette Pullen). Nach seinem Abschluss erhielt er ein Gastengagement am Theater Dortmund für das Zweipersonenstück Sauerstoff von Iwan Wyrypajew (Inszenierung: Björn Gabriel). Von der Spielzeit 2011/12 bis 2014/15 war Patrick Berg Ensemblemitglied des Theaters Osnabrück. Er spielte 2012/13 u.a. Oscar Wilde in Dorian Gray, Cléante in Der Geizige, Andrej Sergejewitsch Prosorow in Drei Schwestern, Franz Moor in Die Räuber und in Winterreise. 2013/14 war er u.a. in Das Leben der Insekten und als Carlos in Clavigo zu sehen. 2014/15 spielte er in Doktor Faustus und übernahm die tragende Rolle des Stanley in Endstation Sehnsucht. In der Spielzeit 2015/16 arbeitete Patrick Berg weiterhin als Gast am Theater Osnabrück und war in Endstation Sehnsucht, The Trip, Don Karlos sowie Die Möwe zu sehen. Mit der Spielzeit 2016/17 wechselt er ins feste Ensemble des Theaters Lübeck und spielt am Theater Osnabrück weiterhin als Gast in The Trip.

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