Monika Vivell

Vivell_Monika_360x240Monika Vivell wurde 1979 in Landsberg am Lech geboren. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Sie spielte während ihres Studiums u. a. am Deutschen Theater Berlin sowie am bat-Studiotheater und am Theaterdiscounter in Berlin. Dort arbeitete sie mit Regisseuren wie Dimiter Gottscheff, Thomas Dannemann und Robert Borgmann und war u. a. in den Produktionen Glaube Liebe Hoffnung, Tod eines Handlungsreisenden, Liebe 1968, Quartett (Regie bei beiden: Alexander Charim) und der Operette Die lustigen Nibelungen zu sehen. 2001 erhielt sie den Kulturförderpreis des Landkreises Landsberg am Lech. Seit der Spielzeit 2007/08 bis zur Spielzeit 2010/11 gehörte sie zum Ensemble des Theater Konstanz, wo sie u. a. in folgenden Produktionen mitwirkte: als Olga in Fegefeuer in Ingolstadt, Hodel in Anatevka, Amalie in Die Räuber, Polly Peachum in Die Dreigroschenoper, Elsa in Der Drache von Jewgenij Schwarz, Kassandra in Atropa. Die Rache des Friedens, Carmen in Carmen, Maria Tura in Noch ist Polen nicht verloren (nach dem Film Sein oder Nichtsein von Ernst Lubitsch), Lady Macbeth in Macbeth, Geier-Wally in Geierwally, Janis Joplin in Janis Joplin – Ein Stück Rock'n'Roll und Andreas Baader in Ulrike Maria Stuart. Sie arbeitete u. a. mit den Regisseuren Wulf Twiehaus, Martin Nimz, Jo Fabian, Nora Somaini, Andrej Woron, Konstanze Lauterbach, Marc Lunghuß, Markus Bothe, Samuel Schwarz und Christine Eder. Ab der Spielzeit 2011/12 gehört Monika Vivell zum Ensemble des Theaters Osnabrück.

In der Spielzeit 2011/12 bis jetzt zu sehen als

Mein Tempel steht in Flammen!

Athene, Tod einer Hündin

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