Patrick Berg
Patrick Berg wurde 1983 in Hamburg geboren. Er stammt aus einer Schauspielerfamilie und sprach schon mit 15 das erste Mal an einer Schauspielschule vor. Es folgten ein weiteres Vorsprechen mit 16, diverse Reisen, der Zivildienst, aber mit 19 auch erste professionelle Erfahrungen am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg (bei Ich bin nicht Rappaport von Herb Gardner, Inszenierung: Wolf-Dietrich Sprenger) ein Schauspielworkshop in New York sowie Jobs in Köln und München. Schließlich hatten seine Vorsprechen Erfolg und er wurde an der Schauspielschule Bochum (Folkwang Universität der Künste) genommen. Dort waren für ihn prägende Rollen: im ersten Jahr die Rolle des Boris in Zwei Brüder von Fausto Paravidino (Inszenierung: Hans-Ulrich Becker), im zweiten Jahr die Tanztheaterproduktion Narro, mit der die Schule nach Ramallah eingeladen war, im 3. Jahr die Rolle des Zettel im Sommernachtstraum von Shakespeare und im vierten Jahr dann Ernst Röbel in Frühlings Erwachen von Frank Wedekind (Inszenierung: Annette Pullen). Nach seinem Abschluss erhielt er ein Gastengagement am Theater Dortmund für das Zweipersonenstück Sauerstoff von Iwan Wyrypajew (Inszenierung: Björn Gabriel). Seit der Spielzeit 2011/12 ist Patrick Berg Ensemblemitglied des Theaters Osnabrück.
In der Spielzeit 2011/12 bis jetzt zu sehen als
- In Wenn die Sonne immer noch so schön scheint ...
- Just in Minna von Barnhelm
- Eugen Rümpel in Pension Schöller
- Kleiner Mönch / Cosmo in Leben des Galilei
- Cléante in Der Geizige
- Andrej Sergejewitsch Prosorow in Drei Schwestern

