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Alexander Charim

Alexander Charim, geboren 1981 in Wien, studierte Germanistik und Geschichte an der Universität seiner Heimatstadt. Als Regieassistent und Hospitant sammelte er am Burgtheater Wien und an der Wiener Staatsoper erste Theatererfahrung, u. a. bei Günter Krämer, David Pountney, Michael Sturminger, Luc Bondy und Peter Zadek. 2003 bis 2007 studierte er Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Seit 2007 arbeitet er als freier Regisseur für Schauspiel und Musiktheater. 2009 führte er u. a. Regie bei Romeo und Julia am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Er arbeitete außerdem regelmäßig am Schauspielhaus Wien (u. a. Die Mountainbiker, 2008), am Radialsystem Berlin (u. a. Die Jaffa-Orangen des Richard W. – ein israelisches Rheingold, 2011) und bei den Kunstfestspielen Hannover/Herrenhausen (Orfeo – Love will tear us apart, 2010, Geometrie der Liebe, 2012). An der Staatsoper Hannover führte er Regie bei Il barbiere di Siviglia (2012), Cosí fan tutte (2012) und Castor et Pollux (2014). 2013/14 entstanden außerdem Regiearbeiten am Theater Aachen (Fidelio) und am Theater St. Pölten (Wehe dem, der lügt!). 2015/16 führte er in Osnabrück bei Don Carlos von Friedrich Schiller sowie bei Tosca am Theater Trier und bei Lichter der Vorstadt am Theater St. Pölten Regie. Alexander Charim wurde 2016 mit dem Dr. Otto-Kasten-Preis, dem Förderpreis der deutschen Intendanten, ausgezeichnet. 2016/17 inszeniert er im emma-theater Dantons Tod.

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