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Gustay Rueb

Gustav Rueb wurde 1975 in Zürich geboren, wo er auch aufgewachsen ist. Studium der Kunstgeschichte und Philosophie in Berlin. Anschließend Beginn der Arbeit am Theater, u.a. als Hospitant und Regieassistent von Peter Stein, Klaus-Michael Grüber, Jürgen Gosch. Erste Inszenierungen am Düsseldorfer Schauspielhaus, wo er fester Regieassistent war. Seit 2005 freiberuflicher Regisseur an Sprechtheatern wie dem Staatsschauspiel Dresden, Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatstheater Kassel, Theater Graz, Schauspielhaus Bochum, Theater Lübeck, Theater Ingolstadt. Daneben Arbeiten mit Schauspielstudenten (Max-Reinhardt-Seminar Wien, HFF Potsdam-Babelsberg, HMT Rostock) und Arbeit im Musiktheater (Oper Frankfurt, Göteborgs Operan, Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg, Staatstheater Oldenburg, Neuköllner Oper). Zuletzt inszenierte Gustav Rueb u.a. Dantons Tod von Georg Büchner und Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller am Staatstheater Kassel und Im Dickicht der Städte von Bertolt Brecht am Theater Lübeck. Gustav Rueb lebt in Berlin. Am Theater Osnabrück inszenierte er 2013/14 die Uraufführung jenseits von fukuyama, 2014/15 folgte In Zeiten des abnehmenden Lichts. 2015/16 führte er bei Die Physiker Regie, das 2016/17 als Wiederaufnahme zu sehen sein wird.

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