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Henning Bock

Henning Bock wurde 1961 in Hamburg geboren. Nach seinem Studium der Germanistik und Soziologie wurde er Regieassistent am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und später am TAT in Frankfurt. Seine erste eigene Regiearbeit war Die Radiotrinkerin von Max Goldt am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Von 1993 bis 2003 erarbeitete Henning Bock insgesamt fünfzehn Inszenierungen am Staatstheater Stuttgart, darunter Trainspotting nach Irvine Welsh und Vorstadtkrokodile von Max von der Grün. Er inszenierte u. a. am Thalia Theater Hamburg, am Theater der Stadt Heidelberg, bei den Salzburger Festspielen, am Deutschen Theater Berlin/Junges DT, sowie an der Comédie Saint-Etienne.

Henning Bock befasste sich intensiv mit dem Gegenwartsautor Dirk Laucke, brachte seine Stücke Alter Ford Escort dunkelblau (2007 am Theater Osnabrück), Wir sind immer oben (2008) und Der kalte Kuss von warmem Bier (2009 beide Grillo-Theater, Essen) zur Uraufführung, und adaptierte zahlreiche Kinder- und Jugendbuchklassiker für die Bühne. Im Januar 2015 inszenierte er an den Hamburger Kammerspielen die deutsche Erstaufführung von Chuzpe von Lily Brett. Henning Bock inszenierte am Theater Osnabrück 2015/16 die Komödie Das Abschiedsdinner, die 2016/17 als Wiederaufnahme im Theater am Domhof zu sehen ist.

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