CHRISTINE BERTL

Christine Bertl studierte Innenarchitektur in Coburg, Schwerpunkt Ausstellungsgestaltung/ Installation. Im Anschluss arbeitete sie frei für verschiedene künstlerische Projekte, u.a. bei der Architekturbiennale Sao Paolo für das Büro feld 72 in Wien. In Zusammenarbeit mit der HFF Potsdam-Berlin war sie als Kostümbildnerin und Szenografin an der Entstehung von drei Kurzfilmen beteiligt. Sie hospitierte am Prinzregententheater München sowie an den Münchener Kammerspielen. 2010 gründete Christine Bertl mit brot&salz ihr eigenes Label und arbeitete in Wien im eigenen Atelier. 2013 bis 2015 war sie als Kostüm- und Bühnenbildassistentin am Theater Konstanz engagiert und in der Spielzeit 2015/16 als Künstlerische Mitarbeit der Ausstattung tätig. In dieser Zeit entstanden eigene Kostümbilder für JOHNNY CASH – IT TAKES ONE TO KNOW ME (Regie: Wulf Twiehaus), für MÄRTYRER (Regie: Marc Lunghuß, Einladung zum Jugendtheatertreffen Heidelberg), EIN VOLKSFEIND (Regie: Dietrich Hilsdorf) sowie Bühnen- und Kostümbild für DIE GESCHICHTE VOM ONKELCHEN (Regie: Wolfram Mehring). Seit 2016/17 ist sie als freie Bühnen- und Kostümbildnerin tätig. Seitdem entstanden Bühnen- und Kostümbilder für THE FURIES am Theater Konstanz (Regie: Andreas Bauer und Neil LaBute) und KUNST von Yasmina Reza am Tak Liechtenstein (Regie: Tim Kramer). Am Theater Osnabrück wird Christine Bertl 2017/18 Bühne und Kostüme für die OSKAR-Produktion DIE KLEINE MEERJUNGFRAU sowie für ENCOUNTER/BEGEGNUNG im Rahmen von SPIELTRIEBE 7 entwerfen.

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