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APOLLO UND HYACINTH

Wolfgang Amadeus Mozart / ab 6 Jahren

Die Königskinder Hyacinth und Melia verbindet eine tiefe Freundschaft mit Apollo, dem großen Gott, der zu ihnen in Gestalt eines einfachen Hirten gekommen ist. Apollo verliebt sich in Melia und hält um ihre Hand an. Das reizt Zephyrus, der bisher der engste Vertraute Hyacinths war, dermaßen, dass er ihn absichtlich tödlich verletzt und Apollo die Schuld dafür gibt. Doch Apollo gelingt es, seine Unschuld zu beweisen und den toten Hyacinth in Gestalt eines riesigen und wunderbar duftenden Blumenmeeres die Unsterblichkeit zu verleihen.


Freundschaft, Treue, Liebe, Spott, Neid und Eifersucht, aber auch Verlust, Trauer und Tod beschäftigten 1767 den 11-jährigen Wolfgang Amadeus Mozart sicherlich genauso wie jedes Kind heute. In der Episode von Apollo und Hyacinth, nachzulesen in den METAMORPHOSEN (3–8 n. Chr.) des römischen Dichters Ovid, fand sich der richtige Stoff für Mozarts erste Musiktheater-Komposition. Den Auftrag, ein Intermedium für eine Schulaufführung des Salzburger Universitätsgymnasiums zu komponieren, erfüllte er exzellent, denn so unsterblich wie Hyacinth wurde schließlich auch
Mozarts kleines feines Werk APOLLO UND HYACINTH.


Die musikalische Leitung hat der 1. Kapellmeister Daniel Inbal inne. Regie führt Jan Friedrich Eggers, Mitglied des Musiktheaterensembles, der bereits in der Reihe emma zwei THRILL ME und BABYTALK inszenierte.


In Kooperation mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und der Hochschule der Künste Bremen.


Premiere: 10. März 2018, 11 Uhr, Theater am Domhof / Oberes Foyer

BESETZUNG

Musikalische Leitung Daniel Inbal
Inszenierung Jan Friedrich Eggers
Bühne, Kostüme Elisabeth Benning
Dramaturgie Alexander Wunderlich

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