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Musical

CHAPLIN

Christopher Curtis

Deutschsprachige Erstaufführung / Buch von Thomas Meehan und Christopher Curtis / Musik und Liedtexte von Christopher Curtis / Deutsch von Nico Rabenald

Der Broadway-Hit endlich in Deutschland! In CHAPLIN erzählen Thomas Meehan und Christopher Curtis mit Stummfilmklängen und hinreißenden Balladen, mit Tanz und in großen Bildern Filmgeschichte.


Der in London in ärmlichen Verhältnissen geborene Charles Spencer Chaplin sollte einer der weltweit bekanntesten Komiker, Schauspieler, Regisseure und Drehbuchautoren werden. Ein Genie, dessen Abgründe die Medien der Öffentlichkeit bald zum Fraß vorwarfen – ob es seine Kindheit unter schwierigsten Bedingungen, seine wechselnden Frauen oder sein Engagement gegen die Hitler-Diktatur in Deutschland, gipfelnd in seiner grausam-komischen Filmparodie der grosse diktator, betraf.


CHAPLIN erzählt von den Höhe- und Wendepunkten aus dem Leben eines der größten Mimen der Film- und Theatergeschichte und eröffnet zugleich Blicke hinter die Kulissen Hollywoods.


Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Osnabrücks 2. Kapellmeister An-Hoon Song. Zum ersten Mal in Osnabrück zu Gast ist Regisseur Christian von Götz, der zudem das Bühnenbild entwerfen wird. Von Götz inszenierte u. a. bereits an der Hamburgischen Staatsoper, der Komischen Oper Berlin und dem Gärtnerplatztheater München.


Fotos: Jörg Landsberg
Die Vorstellung dauert ca. 2 Stunden und 45 Minuten, eine Pause.

TERMINE & KARTEN

20.04.2018

Fr. | 19:30 Uhr

24.04.2018

Di. | 19:30 Uhr

02.05.2018

Mi. | 19:30 Uhr

15.05.2018

Di. | 19:30 Uhr

19.05.2018

Sa. | 19:30 Uhr

21.05.2018

Mo. | 19:30 Uhr

31.05.2018

Do. | 19:30 Uhr

03.06.2018

So. | 15:00 Uhr

10.06.2018

So. | 19:30 Uhr

BESETZUNG

Musikalische Leitung An-Hoon Song
Inszenierung, Bühne Christian von Götz
Kostüme Sarah Mittenbühler
Choreografie Kerstin Ried
Video Melanie Kintzinger
Choreinstudierung Markus Lafleur
Dramaturgie Ulrike Schumann

Charlie Chaplin  Mark Hamman
Charlie Tramp Verena Hierholzer
Junger Charlie / Jackie Anna Maria Haschke / Leander Averdiek / David Krämer / Gabriel Spaude
Sydney Tobias Rusnak
Hannah  Susann Vent-Wunderlich
Hedda  Katarina Morfa
Oona  Erika Simons
Sennett / Douglas Fairbanks Stefan Mosemann
Alf Silvio Heil
Karno / Jacobs Stefan Kreimer
Mildred Marlene Jubelius*
Sekretärin Hedda Heike Hollenberg
Mc Granery Lennart Christan*
Platzanweiserin Annina Hempel*
Posterboy Aniello Saggiomo*
Joan Berry Kathrin Brauer
Mr Chaplin Marcin Tlałka
Molly Chihiro Meier-Tejima
Polizist Ji-Seong Yoo
3 Mädchen, Ansager, Berichterstatter, Reporter, Fotograf, Photoplay-Reporter, John Freuler, Mann von Essanay, Rolli Diana Guss*, Annina Hempel*, Marlene Jubelius*, Celena Pieper*, Tobias Georg Biermann*, Sandro Brosi*, Torben Rose*, Aniello Saggiomo*

*Studierende des IfM der Hochschule Osnabrück

Opernchor des Theaters Osnabrück
Osnabrücker Symphonieorchester
Statisterie des Theaters Osnabrück

PRESSESTIMMEN

Exzellent in das Geschehen integriert wurde fernerhin eine Leinwand, über die immer wieder Szenen in Schwarzweiß flimmern, während sich im Vordergrund das Leben Hollywoods in strahlendem Technicolor abspielt. [...] Als geradezu genial erweist sich zudem der Kniff, Charlie Chaplin privat im knallgelben Anzug zu zeigen (Kostüme: Sarah Mittenbühler) und ihn immerzu von der durch ihn geschaffenen Kunstfigur, den kleinen Tramp als Alter Ego begleiten zu lassen. Mit Verena Hierholzer wurde die stumme Rolle des Tramps geradezu herausragend besetzt, wirkt sie doch wie eine exzellente Kopie, wenn sie die Schultern hebt oder über die Bühne dackelt. [...] Das schwerste Päckchen zu tragen hat aber Mark Hamman in der Titelrolle – und er legt sich dabei ordentlich ins Zeug. Überzeugend spielt er die Manierismen Chaplins aus und singt seine Soli mit klangschöner Stimme. Der Höhepunkt seiner Darstellung gelingt ihm am Ende des ersten Akts, wenn Charlie Chaplin um den kurz nach der Geburt gestorbenen Sohn trauert. – Dominik Lapp, kulturfeder.de, 20.3.2018

"Wie [Christian von Götz] immer wieder Charlie Chaplin als reale Figur und Chaplins 'Tramp' als Kunstfigur auftreten lässt, manchmal wie eine Einheit miteinander verzahnt, manchmal wie zwei Figuren aus zwei verschiedenen Welten, die erst wieder zueinander finden müssen, sorgt für Gänsehautmomente und Bilder von einer poetischen Kraft. Hauptdarsteller Mark Hamman zeigt als Charlie Chaplin überzeugend die inneren Konflikte, die die komische Figur des Tramps immer weiter von der tragischen Figur des Lebens entfernen." – Thomas Achenbach, Osnabrücker Nachrichten, 18.3.2018

IN KOOPERATION MIT DEM INSTITUT FÜR MUSIK DER HOCHSCHULE OSNABRÜCK

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