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Viel Lob für die Dance Company Theater Osnabrück

Im kürzlich erschienenen Jahresheft des Magazins tanz - Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance wurde die Dance Company des Theaters Osnabrück gleich mehrfach genannt. Als Highlight der vergangenen Tanzsaison wurde der Osnabrücker Tanzabend Danse Macabre mit den beiden Totentänzen von Mary Wigman in der Rekonstruktion von Henrietta Horn und ihrem Team hervorgehoben.

Besonders erfreulich ist die Nennung des Künstlerischen Leiters der Dance Company, Mauro de Candia, als einem von 30 Hoffnungsträgern und „Tanzkünstlern mit den besten Aussichten“. Hervorgehoben wurde de Candias Uraufführung Sacre, ebenfalls Teil von Danse Macabre. In der Begründung hieß es: „Was Mauro de Candia zum Hoffnungsträger macht, ist die konsequente Ausformulierung seines eigenen, ganz individuellen Stils, abseits von Moden, Strömungen, Vermarktungsstrategien.“ (Katja Schneider) 

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