SOHEIL EMANUEL BOROUMAND

Soheil Emanuel Boroumand, 1985 in Neuwied am Rhein geboren, macht seine ersten Theatererfahrungen mit 12 Jahren am Theater in der Vorburg unter der Leitung von Dominique Caillat. Von 2009 bis 2012 lässt er sich am Michael Tschechow Studio Berlin zum Schauspieler ausbilden, parallel erhält er privaten Schauspielunterricht bei Ilse Ritter. Von 2012 bis 2014 ist er festes Ensemblemitglied am Theater Naumburg, wo er u.a. den Hamlet spielt und mit Regiesseur*innen wie Martin Pfaff, Urs Leicht, Jutta Schubert und Alvaro Schoeck arbeiten darf. In den folgenden Jahren arbeitet er als freischaffender Schauspieler an den Bühnen der Stadt Gera/Landestheater Altenburg, an der Schaubühne Lindenfels, für die Bühne für Menschenrechte und in der Produktion MANN IM FAHRSTUHL des Theaterhauses Jena, welche zum internationalen Theaterfestival Garden of Geniuses 2016 in Yasnaya Polyana (Russland) eingeladen wird. Zudem gründet er mit sechs weiteren Theaterschaffenden im Leipziger Westen das [naɪ̯n]theaterCoLaborativ, um eigene Projekte zu verwirklichen. Zuletzt den Heiner Müller-Abend AUFSTAND (eingeladen zum Greizer Theaterherbst 2016) und das von ihm geschriebene Solostück ER WAR JA NICHT MAL DEUTSCH, DER WALD im Neuen Schauspiel Leipzig. In den Spielzeiten 2016/17 und 2017/18 ist er in mehreren Stücken als Gast am Hessischen Staatstheater Wiesbaden engagiert. Außerdem schreibt er Theaterstücke, wirkt in verschiedenen Kurzfilmen mit und ist Songwriter und Sänger.

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