MAXIMILIAN SCHRAG

Der 1991 geborene Maximilian Schrag erhielt im Alter von acht Jahren seinen ersten Posaunenunterricht an der Musikschule seiner Geburtsstadt Wertingen. 2008 nahm er Privatunterricht bei Markus Blecher vom Rundfunkorchester München und zwei Jahre später war er als Jungstudent an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart in der Klasse von Prof. Henning Wiegräbe und Joseph Bastian – damaliges Mitglied des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks München – eingeschrieben, wo er 2015 auch seinen Bachelorabschluss machte. Im Anschluss daran sammelte er bedeutende musikalische Erfahrungen als Akademist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks München, wo ihm Hansjörg Profanter, Uwe Schrodi, Stefan Tischler, Martin Angerer und Hannes Läubin als Mentoren zur Seite standen. Zurzeit ist Maximilian neben seiner Tätigkeit im Osnabrücker Symphonieorchester auch noch als Masterstudent an der Hochschule für Musik und Theater München in der Klasse von Uwe Füssel vom Staatsorchester München immatrikuliert.

Durch die Mitwirkung in zahlreichen Jugendorchestern und Konzerten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks hatte er die Möglichkeit von großen Musikern und Dirigenten zu lernen und sich von ihrer Arbeit inspirieren zu lassen. Dazu zählen Ivan Fischer, Herbert Blomstedt, Valery Gergiev, Yo-Yo Ma, Franz Welser-Möst, Gábor Takács-Nagy, Bernhard Haitink, Riccardo Muti, John Eliot Gardiner und Mariss Jansons.

Maximilian Schrag interessiert sich als Stipendiumsträger des Bundes-Jugend-Jazz-Orchesters auch für den Jazz-Stil sowie für zeitgenössische Musik, aber auch für Musik der Renaissance und des Frühbarocks, gespielt auf historischen Instrumenten. Er ist seit Januar 2019 Bassposaunist im Osnabrücker Symphonieorchester.

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