AGATHA CHRISTIE / KEN LUDWIG

Mord im Orientexpress

Schauspiel ・Theater am Domhof
Premiere 12.02.2022

Ein windiger Geschäftsmann, der Fälschungen verkauft, bittet den Kommissar Hercule Poirot bei einer Reise im Orientexpress um Personenschutz vor missgestimmten Klient:innen. Dieser lehnt jedoch ab, zum einen, weil er den unaufrichtigen Gauner durchschaut, zum anderen, weil er nach einem komplizierten Fall seinen Urlaub im Orientexpress verbringen möchte. Am nächsten Morgen ist der Geschäftsmann tot – erstochen mit acht Messerstichen.

Die Ferien haben sich damit für den weltbekannten Detektiv erledigt, Poirot übernimmt die Ermittlungen und findet Hinweise, die Verdächtigungen zulassen. Immer wieder ist er einer/einem anderen Verdächtigen im Luxuszug auf der Spur, aber jede und jeder hat ein Alibi. Poirot gehen die Möglichkeiten aus – und doch muss sich der/die Mörder:in noch an Bord befinden.

WeiterlesenAls Agatha Christie ihren Mann in Syrien, wo er als Archäologe in Aleppo arbeitete, besuchte, entstand der Roman Mord im Orientexpress, der als einer ihrer bekanntesten und beliebtesten Romane gilt. Vor drei Jahren erstellte der amerikanische Dramatiker Ken Ludwig eine Theaterfassung, die behutsam das komische Potenzial der Kriminalgeschichte akzentuiert und aktualisiert.

Besetzung


ES SPIELEN
Hercule Poirot: Manuel Zschunke
Monsieur Bouc: Anke Stedingk
Mary Debenham: Otiti Engelhardt
Hector MacQueen: Thomas Kienast
Michel (Schaffner): Stefan Haschke 
Prinzessin Dragomiroff: Ronald Funke
Greta Ohlsson / Oberkellner: Lena Vix
Gräfin Andrenyi: Sascha Maria Icks
Helen Hubbard: Janko Kahle 
Oberst Arbuthnot: Oliver Meskendahl
Samuel Ratchett: Pujan Sadri
Statisterie (Kind): N.N.

TEAM
Inszenierung: Katharina Schmidt
Bühne und Kostüme: Yvonne Theodora Storm
Musik: Pär Hagström
Video: Franziska Junge
Choreographische Mitarbeit: N.N.
Dramaturgie: Claudia Lowin
Regieassistenz und Abendspielleitung: Eva Antonia Hahn
Ausstattungsassistenz: Pauline Obermeyer
Regiehospitanz: N.N.
Soufflage: Astrid Willnow-Herrmann
Theatervermittlung: Dietz-Ulrich von Czettritz
Bühnenmeister: Jonas Breuer
Beleuchtung: Sina Hammann, Julian Rickert
Ton: Manuel Sieg

Aus dem Englischen von Michael Raab