REVUE-OPERETTE VON RALPH BENATZKY

Im weißen Rössl

Text frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg von Hans Müller und Erik Charell

Musiktheater · Theater am Domhof
Premiere 25.11.2023
Dauer ca. 2 Stunden 45 Minuten, eine Pause

 

„Brilliant […] Ein großes, großes Vergnügen“

Ralf Döring, NOZ

Im weißen Rössl am Wolfgangsee steht bekanntlich das Glück vor der Tür. Nur nicht bei Zahlkellner Leopold. Der ist unglücklich verliebt in seine Chefin Josepha, die aber ein Auge auf ihren Stammgast, Rechtsanwalt Dr. Siedler, geworfen hat. Dieser wiederum interessiert sich für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagenfabrikanten Giesecke, der sich in einem Patent-Streit mit seinem Geschäftskonkurrenten Sigismund Sülzheimer befindet. Da der Sigismund aber nichts dafür kann, dass er so schön ist, will er das Herz des schüchternen Klärchens mit dem charmanten S-Fehler erobern. Als mitreißende Revue-Operette wurde das Weiße Rössl 1930 für ein vom Reisefieber gepacktes Weltstadtpublikum konzipiert und ist mit der Musik von Ralph Benatzky bis heute nicht aufzuhalten!

 

Lesen Sie mehr

Weitere Informationen zum Stück finden Sie im Programmheft zum Download.

24.03.2024So. 15:00

Sie müssen die Youtube-Einstellungen anpassen, damit das Video angezeigt wird.

Einstellungen anpassen

Sie müssen die Youtube-Einstellungen anpassen, damit das Video angezeigt wird.

Einstellungen anpassen

Pressestimmen


„Regisseur Tobias Bonn versteht sich bestens darauf, die skurrile und lustige Handlung mit Tempo voranzutreiben, so dass Witz und Ironie exzellent zur Geltung kommen.“
- Kulturfeder

„Viel unterhaltsamer Tanz und Wortwitz sowie die eingängie Musik des von Daniel Inbal angefeuerten Osnabrücker Symphonieorchesters tragen locker über alle Sorgen hinweg.“
- Hans Butterhof, Westfälische Rundschau

„Die rundum gelungene Inszenierung verspricht ein wahres Fest voller Spaß und hat das Potenzial, ständig ausverkauft zu sein.“
- Hasepost

Besetzung


Hinweis: Am Donnerstag, dem 22.02. übernimmt Florian Neubauer die des Partie Sigismund Sülzheimer.

Josepha Vogelhuber, Wirtin: Susann Vent-Wunderlich
Leopold Brandmeyer, Zahlkellner: Jan Friedrich Eggers
Piccolo: Pascal Dominik Schmid
Wilhelm Giesecke, Fabrikant: Dirk Audehm
Ottilie, seine Tochter: Susanna Edelmann
Dr. Otto Siedler, Rechtsanwalt: Manuel Karadeniz
Sigismund Sülzheimer: Daniel Preis
Professor Hinzelmann: Mark Hamman
Klärchen, seine Tochter: Annemarie Purkert
Der Kaiser: Helmut Thiele
Kathi: Natalie Patricia Friederich
Ein Hochzeitspaar: Kathrin Brauer, Sivilo Heil
Reiseführer & Portier Martin: Daniel Nothnagel
Kammerdiener Ketterl: Stefan Kreimer
Gepäckträger Johann: Strato Stavridis
Stubenmädchen/Melkerinnen/Kellnerinnen: Amani El Sadek, Salyma Chatty, Natalie Patricia Friedrich, Annemarie Purkert

Opernchor und Kinderchor des Theater Osnabrück
Osnabrücker Symphonieorchester

Musikalische Leitung: Daniel Inbal
Nachdirigat: An-Hoon Song
Inszenierung: Tobias Bonn
Choreographie: Dominik Büttner
Bühne und Kostüme: Okarina Peter , Timo Dentler 
Choreinstudierung: Sierd Quarré
Dramaturgie: Juliane Piontek
Studienleitung und Leitung des Kinderchors: Markus Lafleur
Musikalische Einstudierung: Cécile Sagnier
Regieassistenz, Abendspielleitung: Stephanie Schümann
Dance-Captain: Annemarie Purkert
Inspizienz: Barbara Hamalová
Ausstattungsassistenz: Ella Lechner
Ausstattungshospitanz: Natalie Tempel
Theatervermittlung: Joanna Willenbrink

Technischer Leiter: Clemens Michelfeit
Produktionsleiter: Felix Ridder
Bühnenmeister: Thomas Niemeyer
Beleuchtung: Julian Rickert
Ton: Jan van Triest, Ralf Berning
Requisite: Michael Janus, Kira Strohschnieder, Lisa Brodtmann
Maske: Sylke Schmidt, Lena Blecks, Ina Bollien, Klara Euler, Andrea Jasper, Silke Ludger, Lea Sufinn, Sara Hövelborn
Damenschneiderei: Jana Modrzejewski, Lydia Balck, Birgitt Tabor
Herrenschneiderei: Tatjana Schwab, Sonja Adelmann
Dekorationswerkstätten: Tischlerei, Schlosserei, Polsterei, Malsaal und Theaterplastik

Kooperation mit dem Institut für Musik

Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben, Berlin

Bitte beachten Sie auch den abendlichen Besetzungsaushang.

 

FOTO
Stephan Glagla

In Kooperation mit