Ein älterer Mann sitzt auf dem Boden. Eine junge Frau beugt sich runter zu ihm.

BLIND

Lot Vekemans

Deutsch von Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach

Schauspiel
emma-theater
Premiere 31.01.2026
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunden und 30 Minuten, keine Pause

Richard, ein pensionierter Ingenieur für Wasserwirtschaft, lebt allein und zurückgezogen in einer „Gated Community“. Seine Tochter Helen ist das Einzige, was ihm bleibt. Während sie als Anwältin das zerstörerische Verhalten der väterlichen Generation gegenüber Gesellschaft und Umwelt bekämpft, kann Richard nicht anerkennen, dass sich die Welt verändert hat. Er verlangt von Helen, dass sie sich um ihn kümmert, während sie seine Erblindung gegenüber allem um ihn herum nicht akzeptieren kann und möchte.

In Blind, dem neuen Stück der renommierten niederländischen Dramatikerin Lot Vekemans, sehen wir in den Alltag einer Beziehung, die in ihrer Bedingungslosigkeit kaum brutaler und zärtlicher sein kann.

 

„Was würdest du anders machen, wenn du neu anfangen könntest?“

11.02.2026Mi. 19:30
20.02.2026Fr. 19:30
25.02.2026Mi. 19:30
04.03.2026Mi. 19:30
05.03.2026Do. 19:30
10.03.2026Di. 19:30
13.03.2026Fr. 19:30
17.03.2026Di. 19:30
29.04.2026Mi. 19:30
09.05.2026Sa. 19:30

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Mit: Lua Mariell Barros Heckmanns, Thomas Kienast

Lenis Stimme: Verena Maria Bauer

Inszenierung: Judith Jungk
Bühne und Kostüme: Lucia Frische
Video: Roman Kuskowski
Dramaturgie: Claudia Lowin

Regieassistenz, Abendspielleitung und Soufflage: Linda Wiechers
Regiehospitanz: Henneke Fels
Inspizienz: Lisa Kerschkamp
Theatervermittlung: Dietz-Ulrich von Czettritz

Technischer Leiter: Clemens Michelfeit Technische Leitung emma-theater: Andreas Klingenberg, Sebastian Siepelmeyer Ton- und Beleuchtungstechnik: Alexander Schröder, Ludger Wamhoff Requisite: Rasmus Arand Maske: Bärbel Albrecht Garderobe: Annika Luchin Das Team der Veranstaltungstechnik emma-theater Dekorationswerkstätten: Tischlerei, Schlosserei, Polsterei, Malsaal und Theaterplastik

Inszenierungsfotos: Uwe Lewandowski

Wie die Konflikte zweier Generationen im Stück gegenüber gestellt werden, erfahren Sie in diesem Theaterjournal Artikel aus der NOZ: Wie die Autorinnen die Gegenwart einfangen - NOZ

Was gespielt wird

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