3. Sinfoniekonzert - 25/26

3. Sinfoniekonzert

15.12.2025, 19:30 Uhr · OsnabrückHalle

Edward Elgar In the South (Alassio) op. 50
Richard Strauss Burleske in d-Moll für Klavier und Orchester
Howard Hanson Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 30 „Romantic”

Solistin: Saskia Giorgini (Klavier)
Dirigent: Christopher Lichtenstein

Edward Elgar führt mit seiner Konzertouvertüre In the South in seinen Familienurlaub in die Landschaft und Atmosphäre italienischen Riviera. Mit musikalischen Mitteln spiegelt er eine Region sowohl in ihrer Vitalität als auch in ihrer Schönheit wider. Die Pianistin Saskia Giorgini, erstmals in Osnabrück, wird mit Richard Strauss’ Burleske in d-Moll ein Werk mit virtuosen Klavierpassagen und einem humorvollen, fast satirischen Charakter vortragen. Mit der Romantic von Howard Hanson erklingt ein Komponist, der hiesigen Konzertsälen im Gegensatz zu Kinosälen eher unbekannt ist. Das Filmmusikgenie Jerry Goldsmith war entsetzt, als er bei der Erstaufführung des Sciencefiction-Klassikers „Alien“ am Ende die Musik eines anderen Komponisten hören musste. Ohne Zweifel hat dieser Film maßgeblich zur Popularität dieser Blockbuster-Musik beigetragen.

15.12.2025Mo. 19:30

Konzerteinführung: 45 Minuten vor Konzertbeginn in Raum 1/2 der OsnabrückHalle

Titelbild: Cotopaxi, Frederic Edwin Church, Detroit Institute of Arts 

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Saskia Giorginis erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren. Mit fünfzehn wurde sie an die Klavierakademie Incontri col Maestro in Imola aufgenommen, wo sie bei Riccardo Risaliti, Leonid Margarius und Louis Lortie studierte. Gleichzeitig schloss sie ihr Studium am Konservatorium Turin bei Claudio Voghera mit höchster Auszeichnung ab. Es folgten Studien an der Accademia di Musica di Pinerolo bei Enrico Pace, an der Kunstuniversität Graz (KUG) bei Julius Drake sowie am Mozarteum Salzburg bei Pavel Gililov. Giorgini ist Bösendorfer Artist und Professorin für Klavier an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Als Gewinnerin des Internationalen Mozart- Wettbewerbs in Salzburg 2016, bei welchem sie außerdem den Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerks erhielt, gewann Saskia Giorgini zuvor auch den Chopin-Sonderpreis beim Busoni-Klavierwettbewerb
2015. Sie wird für ihre makellose Technik, ihren berührenden Klang, ihre phantasievolle Phrasierung und ihre reine Musikalität hoch geschätzt. Die Pianistin trat in zahlreichen renommierten Konzertsälen und Festivals auf, darunter in der Lingotto-Hall in Turin, im Musikverein Wien sowie in der Wigmore Hall in London. Sie musizierte mit zahlreichen Orchestern, beispielsweise dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, dem Lodz Philharmonic Orchestra (Polen) und dem CBC Radio Orchestra (Kanada), unter der Leitung von Dirigenten wie Simon Gaudenz, Eliahu Inbal oder Mario Bernardi. Ihre besondere Leidenschaft für Kammermusik führt sie regelmäßig mit renommierten Partnern zusammen: Ian Bostridge, Vilde Frang, Janine Jansen und viele andere.

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