Schwarz wurde Ich
Konzert im Rahmen der Wochen gegen Rassismus
Theater am Domhof, Oberes Foyer
Di, 17.03.2026, 19:00 Uhr
Der kosmopolitische Musiker Ezé trifft mit einer Musik den Nerv der Zeit: Inspiriert von Afro-Beats und westafrikanischen Vibes setzt Ezé mit seinen Songs über Rechtsruck, Rassismus, Flucht, Migration, Klimakrise, Männlichkeit und Verletzlichkeit in Zeiten des Rechtrucks ein kraftvolles Zeichen gegen Unmenschlichkeit.
Mit dem Titel seines neuesten Albums Schwarz wurde Ich spielt er nicht auf seine Hautfarbe an, sondern auf die politische Dimension des Schwarzseins in Deutschland: „Ich bin erst in Deutschland Schwarz geworden.“ Der mehrfach ausgezeichnete Künstler empowert mit seiner Musik voller Pointen, Klarheit und Ironie in einer Gesellschaft, in der Afrikaner in viele Schubladen gesteckt werden. Rhythmisch geht er mit dem Album »Schwarz wurde Ich« zu den Afro-Wurzeln zurück. Dynamische und tanzbare Sounds küssen das Herz des Kosmopolitismus, inspiriert von Afro-Beats, Afro-Trap, Amapiano, Drill und westafrikanischen Vibes.
Ein Kosmopolit, der Musik mit sozio-politischem Engagement vereint - tanzbar, mit Herz, Poesie und Humor!
Ezé, Foto: Rebecca Rütten