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2. Liederabend - DIE LANDSCHAFT DES EXILS

Mit Werken von Kurt Weill, Hanns Eisler und Paul Dessau

Die politischen Umbrüche in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, insbesondere die Machtergreifung der Nationalsozialisten und die damit verbundenen Repressalien, trieben zahlreiche Künstlerinnen und Künstler ins Exil. Dort entstanden Werke, in denen sich sowohl die Musiktradition der „alten Heimat“ als auch der neuen Wahlheimat wiederfindet. Im Fall von Kurt Weill, Hanns Eisler und Paul Dessau trafen so Kunstlieder auf die Unterhaltungsmusik der Vereinigten Staaten – eine Kombination, die in Verbindung mit häufig sehr ironischen Texten ganz eigene Klangwelten eröffnet. Mitreißend, teils melancholisch, aber stets originell.

Foto: Uwe Lewandowski


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