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Deep Brass

Mit Werken von Anton Bruckner, Johann Sebastian Bach, Enrique Crespo, John Stevens, Mike Forbes u. a.


Tubaquartette sind in der Musikliteratur nicht so außergewöhnlich, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Im Zusammenspiel erzeugen Euphonium und Tuba einen sonoren Klang mit großem Spektrum. Dabei treten die Instrumente in einen gleichberechtigten Dialog, durchzogen von virtuosen Elementen.


Die Kammerkonzertreihe ist eine Kooperation des Osnabrücker Symphonieorchesters
mit dem Musikverein Osnabrück e. V



EIN INTERVIEW MIT MATTHEW SEGGER:


Wie kam die Idee zu einem Konzert mit vier Bassinstrumenten auf?


Tubaquartette wie auch Posaunenquartette gibt es sehr oft. Sie sind nicht so außergewöhnlich, wie es vielleicht klingt. Zusammen erzeugen zwei Euphonien (Tenortuben) und zwei Tuben einen Klang mit einem besonders breitem Spektrum und vermitteln ein wohliges Klangerlebnis.


Welches Programm erwartet die Zuhörer?


Da ein breites Repertoire für Tubaquartette existiert, wird es ein bunt gemischtes Programm geben – mit einer Vielfalt an kurzen Werken. Bei manchen Stücken handelt es sich um Arrangements von berühmten Blechbläsern. Aber ich möchte nicht zu viel verraten, wir wollen die Leute überraschen! Darum wird das Konzert auch moderiert.


In welcher Konstellation erklingen die Instrumente?


Die Instrumente erklingen wie bei einem Streichquartett gemeinsam und werden als gleichwertige Partner behandelt. Wir wollen zeigen, dass auch tiefe Blechblasinstrumente virtuos sein können.

Mit Werken von Anton Bruckner, Johann Sebastian Bach, Enrique Crespo, John Stevens, Mike Forbes u. a.

BESETZUNG

Matthias Weiß / Matthias Imkamp (Euphonium)
Matthew Segger / Alexander Kochendorfer (Tuba)

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