Sie sind hier: Spielplan

Alfred Döblin

Berlin in den Zwanzigerjahren: Weil er seine Geliebte im Affekt erschlug, verbüßte der Arbeiter Franz Biberkopf eine vierjährige Haftstrafe. Sein Entschluss, nach der Entlassung ein anständiges Leben zu führen, wird im Kampf mit der so pulsierenden wie unbarmherzigen Metropole schnell zur Existenzfrage für den Unbelehrbaren, der gnadenlos unterzugehen droht …
Mit seinem Roman BERLIN ALEXANDERPLATZ hat Alfred Döblin den Roman der Weimarer Republik geschrieben. Döblins erfolgreichster Roman zeigt in schillernder Montage eine Gesellschaft und eine Stadt, die gezeichnet ist von der gescheiterten Revolution 1918/19 und sich mit der Weltwirtschaftskrise und dem aufkeimenden Nationalsozialismus konfrontiert sieht. Der Großstadtroman reformierte die deutsche Literatur und schuf das Bild einer Epoche, die der eigentliche Wendepunkt des 20. Jahrhunderts werden sollte.

GEFÄLLT IHNEN DIESES STÜCK? DANN SCHAUEN SIE MAL HIER:

PRESSESTIMMEN

„Neben Haschkes und Vivells authentischem Vortrag trug zur Lebendigkeit der Szenen auch Döblins Mischung aus sarkastischem Humor, Reklameslogans und Bibelanleihen bei, die das Berlin der Weimarer Republik geradezu spürbar machte.“ – Karsten Frei, Neue Osnabrücker Zeitung, 22.1.2019

„Von zarten Liebesschwüren bis zur Schilderung roher Gewaltausbrüche überzeugten Schauspielerin Christina Dom […] und ihr Kollege Andreas Möckel. Zudem boten die beiden einen Querschnitt durch das Jahr 1928.“ – Uta Biestmann-Kotte, Neue Osnabrücker Zeitung, 30.3.2019

LUST AUF THEATER?

FOLGEN SIE UNS!