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AUTOPIA - MENSCHEN.MASCHINEN.PROBLEME?

Uraufführung / Gastspiel Hochschule Osnabrück

Steigen Sie ein. Kein Lenkrad? Keine Pedale? Keine Probleme? Am Steuer die Künstliche Intelligenz: Immer zu Diensten, immer perfekt, menschliche Fehler gehören der Vergangenheit an – soweit die Utopie.

Autonome Fahrzeuge werden heute für den Straßenverkehr entwickelt. Eine perfekte Technik wird es nicht geben. Wie reagiert die Maschine, wenn ein Kind unvermittelt auf die Straße tritt, die Software versagt, Verkehrsregeln von Dritten missachtet werden

Drei Schauspieler*innen zeigen auf, was die Mobilität von Morgen zu bieten hat: zwischen Zukunftsversprechen und ethischen Grundsatzfragen, zwischen technischer Raffinesse, visionärer Weitsicht, dem Richtigen, dem Falschen, menschlichen Fragen, fragenden Philosophen, philosophischen Maschinen.

AUTOPIA – ein Theaterabend aus Diskursstück, Publikumsbefragung und Infotainment stellt die Ethik des autonomen Fahrens in den Mittelpunkt. Das Stück ist Teil des Forschungsprojektes „Deframe“ an der Hochschule Osnabrück und bietet dem Publikum im Rahmen einer wissenschaftlichen Befragung die Möglichkeit, Stellung zum Thema autonomes Fahren zu beziehen.

Gefördert durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung der Europäischen Union.

Die Vorstellung dauert ca. 1 Stunde und 30 Minuten, keine Pause

Fotos: Hochschule Osnabrück/Aileen Rogge


BESETZUNG

Inszenierung Frederik Hochheimer
Dramaturgische Beratung David Gruschka
Spiel Leon Bluhm, Marie Groß, Corinna Riesz
Wissenschaftliche Leitung Prof. Dr. Dominik Halstrup, Prof. Dr. Volker Lüdemann, Prof. Dr. Bernd Ruping
Wissenschaftliche Mitarbeit Frederik Hochheimer, Dr. David Knollmann, Eva Renvert, Marlene Schriever

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