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Ein Hörspiel mit Bildern des Schauspielensembles

Sophokles: KÖNIG ÖDIPUS

Die Stadt und die Pest

TEIL 3

Ein Bote aus Korinth tritt auf und erzählt Iokaste, dass die Korinther Ödipus zum König machen wollen, da Polybos, der alte König, nicht mehr lebe. Iokaste frohlockt, denn sie ist nun sicher, dass die alten Sehersprüche Unfug sind und Ödipus seinen Vater gar nicht mehr töten kann. Sie erzählt es sofort Ödipus weiter, der ebenfalls die alten Sehersprüche schmäht. Doch dann merkt er, dass die Drohung des Inzests noch nicht vom Tische ist …Ödipus stellt den Boten und Iokaste zur Rede, um der Wahrheit auf den Grund zu kommen. Doch dafür gilt es einen weiteren Zeugen hinzuzuziehen, der jedoch das dunkle Geheimnis nach wie vor hüten möchte.


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TEIL 2

Die Befragung des blinden Sehers Teiresias mündet in eine ungeheuerliche Behauptung: Ödipus selbst sei der Mörder von Laios. Dieser glaubt ihm nicht und wittert eine Verschwörung zwischen Kreon und dem Seher. Seine Frau Iokaste Iokaste ist ebenfalls skeptisch und führt als Beispiel das Orakel an, das Laios den Tod durch seinen eigenen Sohn prophezeite. Es sei alles nicht wahr, Laios sei an einer dreifachen Wegkreuzung von Räubern erschlagen worden, sein Sohn sei – drei Tage alt – mit Fesseln um den Fuß im Gebirge ausgesetzt worden. Nichts von der Prophezeiung sei also eingetroffen. Doch Ödipus kann das nicht beruhigen, im Gegenteil ...


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TEIL 1

Die Stadt und die Pandemie, damals und heute: In Sophokles' KÖNIG ÖDIPUS, 425 v. Chr. uraufgeführt, wird die Stadt Theben unter dem König Ödipus von der Pest heimgesucht. Ein Orakel, das die Ursachen einer seit längerem wütenden Seuche andeutet, bezieht Ödipus’ Schwager Kreon auf den ungesühnten Mord an Ödipus’ Vorgänger Laios. Daraufhin leitet der neue König von Theben eine Untersuchung des Falles ein. Der einzige überlebende Zeuge gibt an, dass der Mord von einer Räuberbande verübt wurde.

Als Ödipus den blinden Seher Teiresias zu sich holen lässt um Licht ins Dunkel zu bringen, weigert sich dieser, die wahren Zusammenhänge auszusprechen. Erst als er selbst von Ödipus verdächtigt wird, zögert er nicht länger ... In der neuen Webserie konfrontiert Andreas Möckel den 2500 Jahre alten Text mit der aktuellen Situation in Osnabrück.


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Konzept und Regie Andreas Möckel
Übersetzung Hugo von Hoffmansthal
Musik Stefan Mertin (Bandoneon, Cello)
Mit Denise Matthey, Anne Sofie Schietzold, Monika Vivell, Hannah Walther; Stefan Haschke, David Krzysteczko, Stefan Mertin

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