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NAREK HAKHNAZARYAN & SALEEM ASHKAR

Der eine wurde schlagartig bekannt, als er mit 22 Jahren den Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau gewann. Der andere feierte seinen Durchbruch, als er mit 17 Jahren Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 spielte und dabei dem berühmten Dirigenten Zubin Mehta so sehr imponierte, dass dieser ihn fortan förderte. Der eine stammt aus dem armenischen Jerewan, studierte in Moskau und Boston, erhielt Unterricht von der Cello-Legende Mstislaw Rostropowitsch und gilt heute als einer der spannendsten jungen Cellisten der Welt. Der andere wurde als Sohn christlicher Palästinenser im israelischen Nazareth geboren, studierte in London und Hannover, wohnt heute in Berlin und gilt als einer der interessantesten Pianisten weltweit. Beide sind sie dem Morgenland Festival Osnabrück seit Jahren verbunden, heute sind sie mit einem ungewöhnlichen Duo-Programm zu erleben: Cellist Narek Hakhnazaryan und Pianist Saleem Ashkar spielen die Cellosonate Nr. 3 von Ludwig van Beethoven, die einzige Cellosonate von Dmitri Schostakowitsch von 1934, sowie Werke armenischer und arabischer Komponisten.

Foto: Luidmila Jermies & Marco Borggreve

NAREK HAKHNAZARYAN & SALEEM ASHKAR
16. Juni 2019, 19.30 Uhr
Theater am Domhof

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