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FRIEDENSMUSIK

In Kooperation mit dem Bistum Osnabrück findet das  4. Sinfoniekonzert am 16. und 18. Februar im Hohen Dom zu Osnabrück statt. Neben dem Osnabrücker Symphonieorchester wirken der Domkammerchor sowie als Solist*innen Erika Simons (Sopran), Katarina Morfa (Alt), Daniel Wagner (Tenor) und Gast-Bassist Andreas Wolf mit. Die Musikalische Leitung der beiden Konzertabende hat von Domchordirektor Clemens Breitschaft inne.

Das 4. Sinfoniekonzert steht ganz im Zeichen der napoleonischen Kriege. Packende Sturmszenen, kunstvolle Fugen und wunderschöne Arien: Anlässlich des Kriegsendes komponierte Johann Michael Bach 1815 seine FRIEDENS-CANTATA. In elf Sätzen beschreibt er die Schrecken des Krieges „Noch fraß das Würgerschwert der Zukunft schönste Blüten“.

Auch Joseph Haydns MISSA IN TEMPORE BELLI erinnert an die napoleonische Bedrohung – allerdings subtiler. Das Werk trägt den Beinamen „Paukenmesse“. Im Agnus Dei wird das Herannahen der französischen Truppen durch die immer lauter werdenden Paukenschläge verkündet.

An beiden Konzertabenden findet jeweils um 19.15 Uhr im Forum am Dom eine Konzerteinführung statt.

4. Sinfoniekonzert: FRIEDENSMUSIK
16. + 18. Februar 2019, jeweils 20 Uhr
Hoher Dom zu Osnabrück

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