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OSNABRÜCKER MUSIKPREIS 2018 FÜR DIYANG MEI

Der chinesische Bratschist Diyang Mei erhält den Osnabrücker Musikpreis 2018. Aus den Reihen der Finalist*innen des ARD-Musikwettbewerbes wählte das Kuratorium des Osnabrücker Musikpreises Mei zum Preisträger. Mitglieder der Jury des Osnabrücker Musikpreises sind Andreas Hotz, Generalmusikdirektor am Theater Osnabrück, Anita Schnitker, die Vorsitzende des Musikvereins Osnabrück e.V., Burkhard Schmilgun, Artistic Director des Labels cpo aus Georgsmarienhütte, sowie der Kirchenmusiker Stephan Lutermann aus Melle als Vertreter der Felicitas und Werner Egerland-Stiftung. Die Stiftung ermöglicht den Osnabrücker Musikpreis.

Diyang Mei wird am Montag, den 4. März 2019 um 20 Uhr im 5. SINFONIEKONZERT in der OsnabrückHalle mit Béla Bartóks Violakonzert live zu erleben sein. Die feierliche Preisverleihung ist ebenfalls Teil des Konzerts. Der Musikjournalist Harald Eggebrecht, der vor allem für die Süddeutsche Zeitung tätig ist, hält die Laudatio.

Diyang Mei wurde 1994 geboren und begann seine Violinausbildung im Alter von fünf Jahren. Ab 2005 besuchte er die an das Central Conservatory of Music angegliederte Schule mit dem Hauptfach Viola in der Klasse von Prof. Shaowu Wang. Seit 2014 besucht Diyang Mei die Meisterklasse von Prof. Hariolf Schlichtig an der Hochschule für Musik und Theater München.

Zu den bisherigen Preisträger*innen des Osnabrücker Musikpreises zählen u.a. der Klarinettist Sebastian Manz, der Pianist Alexej Gorlatch, der Oboist Ramon Ortega oder die Oboistin Juliana Koch. Der ARD-Musikwettbewerb ist einer der wichtigsten internationalen Nachwuchswettbewerbe, seine Teilnehmer*innen kommen von allen Kontinenten. Zu seinen Preisträgern gehören unter anderem Christoph Eschenbach oder Thomas Quasthoff.

Foto: Ruth Wischmann

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