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RAHMENPROGRAMM ZU MEDEA²

Am 18. Februar feiert MEDEA² Premiere. Die Koproduktion mit dem Teatro Avenida in Mosambik befragt den Medea-Mythos sowohl aus afrikanischer als auch europäischer Perspektive. Mit einem gemischten Ensemble von professionellen Schauspieler*innen sowie je einem Musiker aus Osnabrück und Maputo, Mosambik, wollen wir erkunden, was diese fremde Frau, Exotin und scheinbare Bedrohung, den Menschen in Deutschland und Mosambik heute zu sagen hat und was diese Assoziationen auch über die Beziehung zwischen Europa und Afrika insgesamt verraten können.

Zur Verabschiedung der Gäste vom Teatro Avenida bieten mehrere Veranstaltungen die Gelegenheit, mosambikanische Kultur kennenzulernen:

23.2. Nachgespräch zu MEDEA²

Im Anschluss an die Vorstellung mit Beteiligten der Produktion.

9.3. Nachgespräch zu MEDEA²

Thema: Europa & Afrika –Fremdheit und Interkulturalität. 
Mit Dr. Debbie Coetzee-Lachmann von der Universität Osnabrück.

16.3. One World Jamsession im emma-theater

im Anschluss an die MEDEA²-Vorstellung mit Celso Durao und Musiker*innen aus aller Welt.
In Kooperation mit der Musik- und Kunstschule Osnabrück, Lagerhalle und Exil e.V.

17.3. Workshop Mosambikanische Tänze

mit Yolanda Fumo, Dalila Figueiredo, Jorge Vaz und Celso Durão
Treffpunkt um 13.45 Uhr an der Bühnenpforte, Theater am Domhof
Anmeldung unter peters@theater-osnabrueck.de / Teilnahmekosten 5€


18.3. Workshop Mosambikanische Musik

mit Celso Durão, Musiker der Produktion Medea²
Treffpunkt um 13.45 Uhr an der Bühnenpforte, Theater am Domhof
Anmeldung unter peters@theater-osnabrueck.de / Teilnahmekosten 5€

 

18.3. Nachgespräch zu MEDEA²

im Anschluss an die MEDEA²-Vorstellung mit allen Beteiligten der Produktion.

Gefördert vom Goethe-Institut (Internationaler Koproduktionsfonds) sowie im Fonds TURN der Kulturstiftung des Bundes.

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