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VERFEMT UND VERGESSEN

Berthold Goldschmidt emigrierte 1935 aufgrund seiner jüdischen Herkunft nach England. Gustav Mahler musste den Nationalsozialismus selbst nicht miterleben, doch seine Werke gehörten zu den verfemten Werken während des Dritten Reiches. Der russischen Komponist Nikolaj Roslawez wiederum wurde zu Beginn der 1930er Jahre mit einem Berufsverbot belegt, da sein Kompositionsstil nicht der Kulturideologie der KPdSU entsprach. Komponisten, die in der Zeit des Nationalsozialismus vertrieben wurden oder gar vergessen werden sollten, bilden das Herzstück des 1. Sinfoniekonzerts des Osnabrücker Symphonieorchesters in der Spielzeit 2018/19.

1. Sinfoniekonzert: VERFEMT UND  VERGESSEN
So, 21. Oktober, 11 Uhr und Mo, 22. Oktober, 20 Uhr
OsnabrückHalle

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