OPERETTE VON EMMERICH KÁLMÁN

Gräfin Mariza

Operette · Theater am Domhof
Premiere 03.12.2022
Dauer ca. 2 Stunden, 50 Minuten, Pause nach dem 1. Akt
Text von Julius Brammer und Alfred Grünwald

 

„Operette vom Allerfeinsten“

Ralf Döring, NOZ

Adel verpflichtet, garantiert aber nichts. Zwischen Rausch und Bankrott spielt Emmerich Kálmáns großer Operettenerfolg nach der „Csárdásfürstin“. Gräfin Mariza ist schön, reich und unverheiratet und gedenkt das auch zu bleiben. Um Mitgiftjäger und lästige Verehrer zu verschrecken, hat sie daher ihre Verlobung mit dem (von ihr erfundenen) Baron Zsupán in der Zeitung angekündigt – bis dieser auf einmal leibhaftig vor ihr steht! Da hat sich Mariza aber schon in ihren Bediensteten Tassilo verliebt, von dem sie nicht weiß, dass er eigentlich auch von Adel ist, nur restlos verarmt. Um seiner jüngeren Schwester Lisa die Ausbildung finanzieren zu können, hat er sich mit gefälschtem Lebenslauf von Mariza anstellen lassen. Seine Ehre verbietet ihm, seine wahre Identität preiszugeben. Wie kann es ihm gelingen, der Gräfin seine Gefühle zu erklären, ohne den Anschein zu erwecken, es komme ihm lediglich auf ihr Vermögen an?

Vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise entwirft Kálmán eine Liebesgeschichte zwischen Komödie und Weltschmerz, in der das persönliche Glück permanent gefährdet ist, von seiner impulsiven Musik aber immer wieder aufgefangen wird.

12.02.2023So. 15:00
15.02.2023Mi. 19:30
16.02.2023Do. 19:30
21.02.2023Di. 15:00
26.02.2023So. 15:00
10.03.2023Fr. 19:30
17.03.2023Fr. 19:30

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Besetzung


Gräfin Mariza: Susann Vent-Wunderlich (am 31.12 um 15 Uhr spielt: Tanja Kuhn)
Graf Tassilo: James Edgar Knight  (am 31.12 um 15 Uhr spielt: Giorgio Valenta)
Lisa: Julie Sekinger (am 31.12 spielt: Henriette Schein)
Baron Koloman Zsupan: Aljoscha Lennert
Fürst Moritz Dragomir Populescu: Mark Hamman
Manja, die Sängerin: Olga Privalova
Manja, die Tänzerin: Emanuela Vurro
Karl Stephan Liebenberg: Silvio Heil/Stefan Kreimer
Fürstin Bozena Cuddenstein zu Chlumetz: Ronald Funke
Penizek: Tomas Vaitkus
Geiger: Michal Majersky / Anton Govorun

Opernchor und Kinderchor des Theater Osnabrück
aus der Dance Company des Theater Osnabrück: Emanuela Vurro, Richard Nagy
Studierende des IfM: Clara Hendel, Hannah Miele, Franziska Wagner,
Yannic Blauert, Pascal Schmid, Efstratios Stavridis 
Osnabrücker Symphonieorchester
Statisterie des Theater Osnabrück

 

Musikalische Leitung: Daniel Inbal
Nachdirigat: An-Hoon Song
Inszenierung: Matthias Oldag
Choreographie: Kati Farkas
Bühne und Kostüme: Darko Petrovic
Choreinstudierung: Sierd Quarré
Dramaturgie: Juliane Piontek
Theatervermittlung: Joanna Willenbrink
Regieassistenz, Abendspielleitung: Barbara Hamalová
Ausstattungsassistenz: Margarita Bock
Inspizienz: Stephanie Schümann
Soufflage: Astrid Willnow-Herrmann 
Sprachcoaching: Dörte Steindorff-Schulte
Studienleitung und Leitung des Kinderchores: Markus Lafleur
Musikalische Einstudierung: Cecile Sagnier, Andrea d'Alonzo, Wladimir Krasmann
Bühnenmeister: Jan Liebisch
Beleuchtung: Julian Rickert
Ton: Jan van Triest

 

FOTO
Oliver Look

Pressestimmen


"Ein Rausch der Sinne" - Werner Hülsmann, Osnabrücker Nachrichten

"Die Inszenierung zeichnet im Stil von „Babylon Berlin“ ein Traumbild der wilden Zwanziger und spart nicht an süffig-schmissigen Szenen. Matthias Oldag schafft es, einen exzellenten Operetten-Cocktail zu mixen, worin sich leidenschaftliche Gefühle mit genauso witzigen wie tiefsinnigen Momenten abwechseln" - Dominik Lapp, Kulturfeder 

"Absolut fantastisch" – Kommentar auf Facebook

Kooperation mit dem Institut für Musik