MARGUERITE DONLON

Romeo und Julia

Tanz · Theater am Domhof
Premiere 05.11.2022

Musik von Sergej Prokofjew

Sie sind das berühmteste Liebespaar der Welt: Romeo und Julia – zwei junge Menschen, deren Liebe sich über den Hass ihrer verfeindeten Familien hinwegsetzt. Allen Widerständen zum Trotz, entscheiden sie sich füreinander, wohl wissend, dass ihre Liebe keine Chance hat. Aber sie ist stärker als die Gewalt, in der sie leben und wird trotz des tragischen Endes zu einem Symbol der Hoffnung.

Ihre zeitlose Geschichte hat die Kunstwelt reicher gemacht, ob in Literatur, Musik, bildender Kunst oder Theater. Durch Shakespeare wurden die Liebenden von Verona unsterblich, Sergej Prokofjew erschloss Shakespeares Drama dem Tanz. Seine mitreißende Musik schafft starke Charaktere und vermag die großen Emotionen von Liebe, Wut und Verzweiflung wahrhaftig wiederzugeben. WeiterlesenEin Werk von dramatischer Wucht, das Tanzdirektorin Marguerite Donlon in eine zeitnahe Umgebung mit Figuren übertragen wird, die wir kennen und mit denen wir uns identifizieren können. Im Mittelpunkt steht dabei Julia, eine starke, aufbegehrende junge Frau, die ihre Liebe und den Glauben an sie über ihr eigenes Leben stellt.

05.11.2022Sa. 19:30
11.11.2022Fr. 19:30
16.11.2022Mi. 19:30
26.11.2022Sa. 19:30
27.11.2022So. 15:00
06.12.2022Di. 19:30
10.12.2022Sa. 19:30
23.12.2022Fr. 19:30
08.01.2023So. 15:00
26.01.2023Do. 19:30
07.02.2023Di. 19:30
14.02.2023Di. 19:30
22.02.2023Mi. 19:30
24.02.2023Fr. 19:30

Besetzung


Julia: Ambre Twardowski/Marine Sanchez Egasse
Romeo: Kesi Rose Olley Dorey
Mercutio: Bojan Micev
Benvolio: John O'Gara
Amme: Ayaka Kamei
Tybalt: Marine Sanchez Egasse/ Ohad Fabrizio Caspi
Paris: Yi Yu/ Neven Del Canto
Rosalinda: Jeong Min Kim
Julia Double: Emanuela Vurro/ Valeria Schulz
Vater - Puppe: John O'Gara (Emilia Fietz)
Prinz von Verona - Puppe: Neven Del Canto
Mutter - Puppe: Jeong Min Kim (Emilia Fietz)
Ensemble: Marine Sanchez Egasse, Valeria Schulz, Ambre Twardowski, Emanuela Vurro,
Jeong Min Kim, Ayaka Kamei, Bojan Micev, John O'Gara, Yi Yu, Neven Del Canto, Ohad Fabrizio Caspi
Priester: Oliver Meyer-Leive

 

Statisterie des Theater Osnabrück
Osnabrücker Symphonieorchester

 

Choreographie und Inszenierung: Marguerite Donlon
Musikalische Leitung: An-Hoon Song
Choreographische Assistenz: Francesco Vecchione
Komponist: Paul Calderone
Dramaturgie: Juliane Piontek
Bühne und Kostüme: Belén Montoliú
Ausstattungsassistenz: Pauline Obermeyer
Inspizienz: Luisa Rubel
Bühnenmeister: Thomas Niemeyer 
Licht: Ernst Schießl

Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Absolvent*innen-Förderung DIS-TANZ-START des Dachverband Tanz Deutschland.