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4. SINFONIEKONZERT - 20/21

BENEFIZKONZERT – MUSIKPREIS SPEZIAL

William Walton Violakonzert
Max Bruch Doppelkonzert für Klarinette und Viola
Claude Debussy PREMIÈRE RHAPSODIE für Klarinette und Orchester

Zahlreiche Preisträger*innen des Osnabrücker Musikpreises haben eine beachtliche Karriere vorzuweisen, was die Funktion des Preises als Türenöffner unterstreicht. Da die Preisträger*innen jeweils in der Finalrunde des ARD-Musikwettbewerbs gekürt werden, der in diesem Jahr aufgrund der Corona- Pandemie ausfallen muss, kann der Osnabrücker Musikpreis erstmals in seiner Geschichte nicht verliehen werden. Dennoch bleibt im 4. Sinfoniekonzert der Fokus auf der Förderung junger Künstler*innen erhalten.


Mit der belgischen Klarinettistin Annelien van Wauwe und dem chinesischen Bratscher Diyang Mei kehren zwei ehemalige Preisträger*innen nach Osnabrück zurück, die inzwischen regelmäßig auf internationalen Konzertpodien zu Gast sind. Zu Beginn des Konzerts wird Mei das elegisch-emotionsgeladene Konzert von William Walton interpretieren, bevor er die Kräfte mit van Wauwe bündelt und mit ihr das selten gespielte Doppelkonzert von Max Bruch zu Gehör bringt, in dem sich der warme Klang von Viola und Klarinette wunderbar verbindet. In der zweiten Konzerthälfte steht der wichtigste Vertreter des musikalischen Impressionismus, Claude Debussy, im Mittelpunkt, mit seiner farbenreiche RHAPSODIE für Klarinette und Orchester, die für Bläserwettbewerbe am Pariser Konservatorium entstand.


Der Abend ist ein Benefizkonzert für freischaffende Musiker*innen in Osnabrück und Umgebung, die besonders an der Corona-Krise und ihren Folgen zu leiden haben. Ihnen gilt unsere Solidarität.


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BESETZUNG

Dirigent Andreas Hotz
Solist*innen Annelien van Wauwe (Klarinette), Diyang Mei (Viola)
(ehemalige Preisträger*innen des Osnabrücker Musikpreises)

Osnabrücker Symphonieorchester

Ermöglicht durch die

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