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ARIADNE AUF NAXOS

Oper in einem Aufzug nebst einem Vorspiel von Richard Strauss

Libretto von Hugo von Hofmannsthal

Ein Abend im Theater. Aufgrund außergewöhnlicher Umstände kommt es zu einer kurzfristigen Änderung des Programms: Die ernste Oper „Ariadne auf Naxos“ und die lustige Posse „Zerbinetta und ihre Liebhaber“ sollen nicht hintereinander sondern gleichzeitig aufgeführt werden. Besonders die Operndiva, die die Ariadne singen soll, ist überhaupt nicht begeistert. Nicht nur mit ihrem Tenor-Kollegen, der den Bacchus singt, muss sie nun die Bühne teilen, sondern auch mit einer Gruppe von Amateur*innen. Trotz der Berührungsängste vor den Darsteller*innen der leichten Muse, gelingt aber schließlich eine Aufführung, die niemanden kalt lässt – weder das Personal auf der Bühne, noch das Publikum. Richard Strauss und sein Librettist Hugo von Hofmannsthal werfen in ARIADNE AUF NAXOS nicht nur einen Blick hinter die Kulissen einer Theateraufführung, sondern beweisen eindrücklich die einende Kraft der Musik: Obwohl es sich um eine improvisierte Vorstellung handelt, werden die Figuren, die dargestellt werden, und ihre Gefühle real.


Andrea Schwalbach hat am Theater Osnabrück mit großem Erfolg sowohl Komödie (DIE LUSTIGE WITWE) als auch Tragödie (DOKTOR FAUST) inszeniert. Anstelle der ursprünglich geplanten Produktion DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG widmet sie sich mit ihrem Team nun einem anderen tragikomischen Meisterwerk des Repertoires.


BESETZUNG

Musikalische Leitung Andreas Hotz
Inszenierung Andrea Schwalbach
Bühne Anne Neuser
Kostüme Nora Johanna Gromer
Dramaturgie Christoph LangRalf Waldschmidt

Osnabrücker Symphonieorchester

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