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REQUIEM

Uraufführung / Wolfgang Amadeus Mozart und Mauro de Candia

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, vervollständigt von Franz Xaver Süßmayr
In lateinischer Sprache mit deutschen Übertiteln


Das REQUIEM von Wolfgang Amadeus Mozart besitzt seit seiner Entstehung 1791 eine große Popularität und Faszination, die das Werk seiner spannenden Rezeptionsgeschichte zu verdanken hat. Mit diesem Auftragswerk wandte sich der 35-jährige Komponist in seinem letzten Lebensjahr einem neuen Typus geistlicher Musik zu. Der Mythos geht so weit, dass behauptet wurde, Mozart habe mit dem REQUIEM seine eigene Totenmesse geschrieben. Er starb am 5. Dezember 1791 und hinterließ das Werk unvollendet. Den Auftrag für die Komposition erhielt er von einem anonymen Mittelsmann, dem durch die Historie so genannten „Grauen Boten“. Der eigentliche Auftraggeber Franz Graf von Walsegg wollte anonym bleiben. Es entstanden viele Mythen um diesen Kompositionsauftrag, der besonders durch die „Vergiftungstheorie“, von der Alexander Puschkins Drama MOZART UND SALIERI handelt, oder den Film AMADEUS von Miloš Forman enorme Popularität erlang.


Constanze Mozart gab nach Mozarts Tod den Auftrag an dessen Schüler Franz Xaver Süßmayr, das Stück zu Ende zu komponieren. Das REQUIEM gelangte schon kurz nach Mozarts Tod vom Kirchenraum in die Konzertsäle und erobert seit einigen Jahren auch die Theaterbühnen.


2012/13 stellte sich Mauro de Candia mit der Tanzproduktion Corpo d’anima dem Osnabrücker Publikum vor. In seiner letzten Spielzeit wird er sich mit Requiem als spartenübergreifende Produktion mit der Dance Company, dem Osnabrücker Symphonieorchester, dem Opernchor und Solist*innen des Musiktheaterensembles erneut einem geistlichen Thema widmen.


LUST AUF NOCH MEHR TANZ? WEITERE PRODUKTIONEN:

BESETZUNG

Musikalische Leitung Andreas Hotz
Inszenierung, Choreografie, Bühne Mauro de Candia
Kostüme N.N.
Choreinstudierung Sierd Quarré
Dramaturgie Patricia Stöckemann, Alexander Wunderlich

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