MUSICAL VON PETER STONE UND MAURY YESTON

Titanic – Das Musical

Story und Buch von Peter Stone, Musik und Liedtexte von Maury Yeston, Deutsch von Wolfgang Adenberg

Musical · Theater am Domhof
Premiere 04.03.2023
Dauer ca. 2 Stunden, 50 Minuten, eine Pause

 

„überwältigt mit großen Emotionen“

Matthias Liedtke, NOZ

Sie galt als das größte und sicherste Passagierschiff der Welt: rund 270 Meter lang, etwa 30 Meter breit, ganze 53 Meter hoch und Platz bietend für 2400 Menschen – titanisch eben. Am 10. April 1912 verließ die Titanic den Hafen von Southampton zu ihrer Jungfernfahrt nach New York. In sechs Tagen sollte sie den Atlantik überquert haben. Doch am 14. April um 23:40 Uhr kommt es zu der folgenschweren Kollision mit einem Eisberg. In nur knapp drei Stunden sinkt der Ozeanriese und reißt 1500 Passagier:innen in den Tod.

Es hat viele Schiffsunglücke in den letzten 100 Jahren gegeben. Doch der Mythos vom Untergang der Titanic ist bis heute unerreicht. Wie ein Mikrokosmos der europäischen und amerikanischen Gesellschaft jener Zeit mutet die Passagierliste an. Ob arm, ob reich, ob Künstler, Arbeiterin oder Unternehmer, sie alle betraten damals das „unsinkbare Schiff“ mit Hoffnungen und Träumen, die uns bis heute bewegen.

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Der Autor Peter Stone hat daraus zusammen mit dem Komponisten Maury Yeston ein sorgfältig recherchiertes Musical geschaffen, das im selben Jahr wie der Kinofilm mit Leonardo di Caprio und Kate Winslet herauskam. In überwältigenden Bildern und grandioser Musik erzählt es vom kompromisslosen Glauben an den technischen Fortschritt sowie den Sehnsüchten auf dem Weg in die Neue Welt, die in einer eiskalten Nacht im Nordatlantik ein jähes Ende fanden.

 

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Weitere Informationen zum Stück finden Sie im Programmheft zum Download.

23.05.2024Do. 19:30
28.05.2024Di. 19:30
01.06.2024Sa. 19:30

Ein Glas unter Freund:innen

Unsere Mitglieder des Theatervereins treffen sich am 01.06.2024 vor der Vorstellung und in der Pause zu einem Kaltgetränk am Vereinsstand im Theaterfoyer! Möchten Sie selbst gerne Vereinsmitglied werden? So sprechen Sie uns gerne an diesem Tag vor Ort an.

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Pressestimmen


Das alles verbindet er zu einem großen Musical-Abend. Thomas Hilgemeier, Theater pur

Mit vollen Rängen und Standing Ovations wurde das ehemalige Broadway Musical in der Hasestadt willkommen geheißen. Alina Hirsch, Hasepost

Eine gelungene Neuinszenierung von Ansgar Weigner ist jetzt am Theater Osnabrück zu sehen – und voller Höhepunkte. Dominik Lapp, Kulturfeder

An-Hoon Song am Pult des Osnabrücker Symphonieorchesters entwirft ein Szenario, das punktgenau zwischen Dramatik und zärtlicher Poesie changiert. Und auf das großartige Riesenensemble ist in jedem Augenblick Verlass. Neue Musikzeitung

Besetzung


SCHIFFSCREW
Kapitän E.J. Smith: Thomas Schirano
Heizer Frederick Barrett: Daniel Preis
Funker Harold Bride: Michael Ernst
Steward Henry Etches: Mark Hamman
Ausguck Frederick Fleet: Leo Taubert
Bandleader Hartley: Oliver Meskendahl
1. Offizier William Murdoch: Leander Bertholdt
2. Offizier Charles Lightoller: Jonas Helmers
3. Offizier Herbert Pitman: Oliver Meskendahl
4. Offizier Joseph Boxhall: Daniel Bölte
Quartiermeister Robert Hitchens: Daniel Nothnagel
Bellboy: Lukas Löbner
Stauer: Jonas Blahowetz
Tanzpaar „d’Amicos“: Leonie Dietrich / Laetitia Hippe, Lukas Löbner

PASSAGIERE DER 1. KLASSE
Ingenieur Thomas Andrews: Christian Alexander Müller
Schiffseigentümer J. Bruce Ismay: Jan Friedrich Eggers
Ida Straus: Masha Karell
Isidor Straus: Erwin Bruhn (23.5.24) / Thomas Marx (28.5.24, 1.6.24)
John Astor: Ulrich Enbergs
Madeleine Astor: Lisa-Marie Krone
Benjamin Guggenheim: Stefan Kreimer
Madame Aubert: Chihiro Meier-Tejima
George Widener: Silvio Heil
Eleanor Widener: Kathrin Brauer
John B. Thayer: Leo Taubert
Marian Thayer: Clara Schönberner
Ihr Sohn: Kjell Friedrich / Ole Houlali
Charlotte Cardoza: Elena Soares da Cruz

PASSAGIERE DER 2. KLASSE
Edgar Beane: Yannic Noël Blauert 
Alice Beane: Susann Vent-Wunderlich
Charles Clarke: Jonas Blahowetz
Caroline Neville: Annemarie Purkert

PASSAGIERE DER 3. KLASSE
Kate McGowan: Susanna Edelmann
Jim Farrell: Tobias Gerisch
Kate Murphey: Leonie Dietrich
Kate Mullins: Laetitia Hippe
Stimme von William Alden Smith: Thomas Kienast

Statisterie: Sandra Knauer, Matthias Pfordt, Patrick Lommatzsch, Jasmin Thies

Opernchor des Theater Osnabrück
Osnabrücker Symphonieorchester

Musikalische Leitung: An-Hoon Song
Inszenierung: Ansgar Weigner
Bühne, Kostüme und Video: Darko Petrovic
Choreographie: Sabrina Stein
Choreinstudierung: Sierd Quarré
Dramaturgie: Juliane Piontek
Regieass., Abendspielleitung: Barbara Hamalová
Ausstattungsassistenz: Pauline Obermeyer
Inspizienz: Anja Flemming
Studienleitung: Markus Lafleur
Theatervermittlung: Joanna Willenbrink
Musikal. Einstudierung: Cecile Sagnier/Wladimir Krasmann/Andrea D'Alonzo/Markus Lafleur
Tastendienst: Cécile Sagnier/Wladimir Krasmann
Bühnenmeister: N.N.
Beleuchtung: N.N.
Ton: Jan van Triest, Ralf Berning, Jasper Coelen
Kinderbetreuung: N.N.
Requisite: Michael Janus, Kira Strohschnieder
Maske: Lena Blecks, Ina Bollien, Helene Funke, Sara Hövelbnorn, Andrea Jasper, Thorsten Kirchner, Silke Ludger, Angelo La Rosa, Sylke Schmidt
Garderobe Damen: Jana Modrzejewski, Birgitt Tabor, Lydia Balck
Garderobe Herren: Sonja Arelmann, Dana van der Mirden, Tatjana Schwab,
Arthur Schwab, Gerlind Werner

Hinweis: In den Vorstellungen am 23.05., 28.05. und 01.06.2024 kommt es zu folgenden Umbesetzungen:
Lukas Löbner übernimmt für Pascal Dominic Schmid die Rollen Bellboy/Page, Mann 4, d`Amico, Clara Schönberner übernimmt für Nathalie Friedrich die Rolle Marian Thayer, Leo Taubert übernimmt für Dominik Räk die Rollen Ausguck Frederick Fleet, John Thayer und Mann 2 und Masha Karell übernimmt für Isabel Zeumer die Rolle Ida Strauß. Am 23.05.2024 übernimmt zudem Erwin Bruhn für Thomas Marcx die Rolle Isidor Strauß.

Zur Erinnerung an Rosemarie Wohlbauer

Im Sommer 2023 starb Rosemarie Wohlbauer im Alter von 84 Jahren nach einem erfüllten Bühnenleben. Mit der Rolle der Ida Straus stand sie bis zuletzt auf einer Theaterbühne. Beim gesamten Ensemble war sie geschätzt für ihre Professionalität und Liebenswürdigkeit.

Kooperation mit dem Institut für Musik