Brahms Requiem

1. SINFONIEKONZERT

14.10.2023, 19:30 Uhr · Theater Münster
16.10.2023, 19:30 Uhr · OsnabrückHalle
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten, eine Pause

375 Jahre Westfälischer Frieden

Boris Ljatoschinski Sinfonie Nr. 3 h-Moll op. 50 „Peace will defeat War“
Johannes Brahms Ein Deutsches Requiem op. 45

Dirigenten: Golo Berg, Andreas Hotz
Mit: Mandy Fredrich (Sopran), Markus Werba (Bariton), Chöre am Hohen Dom zu Osnabrück,
Domchor St. Paulus zu Münster, Kantorei an der Apostelkirche Münster, Marienkantorei Osnabrück

Der bedeutende ukrainische Komponist Boris Ljatoschinski komponierte nach dem Zweiten Weltkrieg seine 3. Sinfonie, die in der Urfassung den Untertitel Der Frieden wird den Krieg besiegen trägt. Das ebenso düstere wie dramatische Werk wurde nach der Uraufführung 1951 von sowjetischen Kulturideologen wegen angeblicher Volksfeindlichkeit kritisiert. Mit Ein deutsches Requiem schuf Johannes Brahms losgelöst von den kirchlichen Konventionen eine untypische Totenmesse. Den Mittelpunkt dieses Werkes bilden eben nicht die Toten, auch nicht der Erlösungstod Christi, sondern die Zurückgebliebenen, denen Brahms mit seiner Musik Trost spenden wollte.

 

Im Anschluss findet die Konzertlounge im Foyer statt. Erleben Sie die beiden Dirigenten Golo Berg und Andreas Hotz im Gespräch über Boris Ljatoschinski und Johannes Brahms. Die Konzertlounge wird von Alexander Wunderlich moderiert.

Hinweise

Aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung von Golo Berg muss die Sinfonie Nr. 3 von Boris Ljatoschinski heute Abend leider entfallen. Das Konzert beginnt direkt mit Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms unter der Leitung von Andreas Hotz.

Die neue Konzertdauer beträgt 75 Minuten, ohne Pause.

 

Eine Einführung gibt es 45 Minuten vor Konzertbeginn in der Osnabrück Halle.

Im Preis der Konzertkarte ist ab der neuen Spielzeit auch die Garderobengebühr in der OsnabrückHalle enthalten. 

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